Webflow-Websites, die zählen, weil sie mitzählen.

Maze & Friends ist deine Webflow-Agentur aus Wien. Wir bauen Websites und Landingpages und verdrahten die Messung von Anfang an mit: GA4, Conversion-Tracking für Google Ads und Meta, Server-Side-Tracking und Consent. Du siehst, welcher Kanal Anfragen bringt, und entscheidest über Budget auf Basis belastbarer Zahlen.

Kurz gesagt: Conversion-Tracking ist die Messung, welche Anzeige, welcher Kanal oder welche Seite zu einer Anfrage, einem Kauf oder einer anderen Zielhandlung auf einer Website geführt hat. Maze & Friends aus Wien baut Websites und Landingpages mit Webflow und richtet die Messung dahinter ein: Google Analytics 4 (GA4), Conversion-Tracking für Google Ads und Meta, Server-Side-Tracking und Consent-Management. Budgetentscheidungen beruhen dann auf belastbaren Zahlen, und Konten wie Daten bleiben beim Kunden.

Für wen
Unternehmen, die Werbebudget einsetzen oder ihre Website als Anfragekanal nutzen wollen
Dauer
Nach Umfang; der Zeitplan steht im Fixangebot
Ergebnis
Webflow-Website oder Landingpage, Messkonzept, GA4 und Conversion-Tracking, Dashboard
Einsatzgebiet
Webflow, GA4, Google Tag Manager, Google Ads und Meta, für Projekte im gesamten DACH-Raum

Drei Plattformen, drei Zahlen. Und das Postfach widerspricht allen.

Google Ads meldet eine Zahl, Meta eine andere, und im Postfach kommen noch weniger Anfragen an. GA4 läuft irgendwie, aber Kanäle stehen auf „nicht zugewiesen“, und Conversions, also die Anfragen und Käufe, die du zählen willst, werden doppelt oder gar nicht erfasst. Auf dieser Basis entscheiden Algorithmen über dein Werbebudget, und niemand traut sich, Kampagnen abzuschalten oder zu skalieren.

Dazu kommen Ad-Blocker, der Tracking-Schutz von Safari und iOS sowie Einwilligungen, die Besucher ablehnen. Durch sie verliert klassisches Tracking im Browser spürbar Daten. Die Plattformen optimieren dann auf einen Ausschnitt der Wirklichkeit.

Oft ist auch die Website selbst das Leck: unklare Botschaft, zu lange Formulare, kein klarer nächster Schritt, langsame Ladezeiten auf dem Handy. Mehr Traffic löst keines dieser Probleme. Er macht sie nur teurer.

Website und Messung aus einer Hand.

Websites mit Webflow

Mit Webflow bauen wir schnelle, wartungsarme Unternehmens-Websites: klare Struktur, klare Botschaft und Conversion-Logik statt Dekoration. Dein Team pflegt Inhalte danach selbst im Editor, ohne das Layout zu gefährden.

Landingpages

Für Kampagnen, Events oder einzelne Angebote bauen wir Landingpages mit genau einem Ziel. Botschaft, Formular und Ladezeit richten wir auf die eine Handlung aus, die zählt. Sobald genug Besucher da sind, testen wir Varianten gegeneinander.

Messkonzept und GA4

Zuerst legen wir fest, welche Handlungen geschäftlich zählen, etwa Anfrage, Kauf, Download oder Anruf. Danach richten wir GA4 über den Google Tag Manager ein, mit sauberen Schlüsselereignissen, einem einheitlichen UTM-Schema für die Kennzeichnung von Links und ohne internen Traffic.

Conversion-Tracking für Google Ads und Meta

Wir melden Conversions sauber an Google Ads und Meta zurück, damit die Algorithmen auf echte Anfragen statt auf Klicks optimieren. GA4 dient dabei als neutraler Schiedsrichter.

Server-Side-Tracking und Consent

Server-Side-Tracking verlagert die Datenerfassung vom Browser auf einen Server unter deiner Kontrolle und macht die Messung robuster gegen Ad-Blocker und Browser-Beschränkungen. Mit der Conversions API von Meta und Consent Mode v2 verbinden wir es so, dass nur verarbeitet wird, wofür eine Einwilligung vorliegt.

Dashboards und Optimierung

Ein Dashboard zeigt dir Kosten, Anfragen und Kanäle in einem Bild. Darauf aufbauend verbessern wir die Conversion-Rate in einem festen Zyklus: analysieren, Hypothese bilden, testen und nur behalten, was belegt besser ist.

Das Messkonzept kommt vor dem ersten Pixel.

  1. 01Strategiegespräch und Ist-Aufnahme

    Wir sehen uns Ziele, bestehende Website, Tools und Werbekonten an und finden heraus, wo heute Daten oder Anfragen verloren gehen.

  2. 02Messkonzept

    Wir definieren die Zielhandlungen und legen fest, welches Ereignis an welche Plattform gemeldet wird. Jede Plattform misst dann dasselbe, und die Zahlen lassen sich vergleichen.

  3. 03Konzept und Design

    Struktur, Botschaft und Seitenaufbau entstehen vor dem Bau. Du gibst frei, bevor wir umsetzen.

  4. 04Umsetzung

    In Webflow bauen wir die Website und verdrahten GA4, Google Tag Manager, Werbeplattformen und Consent von Anfang an mit. Tracking ist damit Teil des Fundaments, kein Nachgedanke.

  5. 05Testen

    Jedes Ereignis prüfen wir einzeln: Kommt es an, zählt es nicht doppelt, respektiert es die Einwilligung? Erst dann geht es live.

  6. 06Übergabe und Optimierung

    Du bekommst Dashboard, Dokumentation und alle Zugänge auf deinen Namen. Auf Wunsch optimieren wir danach laufend weiter.

Was wir bauen und was nicht.

Wir bauen mit Webflow, weil es für schnelle, wartungsarme Unternehmens-Websites und Landingpages passt. Brauchst du einen großen Onlineshop mit komplexer Logik, eine Redaktion mit vielen Rollen oder ein Plugin, das es nur für WordPress gibt, ist WordPress die bessere Wahl, und das sagen wir dir. Über unser Partnernetzwerk decken wir große Onlineshops und Spezialsysteme ab.

Beim Datenschutz verdrahten wir technisch sauber, beraten aber nicht rechtlich. Server-Side-Tracking macht ein Setup nicht automatisch DSGVO-konform, und eine Einwilligung bleibt Voraussetzung. Die rechtliche Bewertung deines konkreten Setups gehört zu deinem Datenschutzbeauftragten oder einer spezialisierten Kanzlei.

Eine fixe Steigerung der Conversion-Rate, also des Anteils der Besucher, die anfragen oder kaufen, versprechen wir nicht. Seriöse Arbeit heißt: die größten Lecks finden, Änderungen testen und behalten, was belegt besser funktioniert.

Für wen sich Conversion-Tracking lohnt.

Unternehmen mit Werbebudget

Du investierst in Google Ads oder Meta und willst wissen, welcher Teil deines Budgets Anfragen oder Umsatz bringt. Je mehr du investierst, desto teurer werden ungenaue Daten.

Mittelstand mit veralteter Website

Dein Angebot ist stark, aber deine Website wirkt veraltet und bringt kaum Anfragen. Wir bringen beides auf Augenhöhe, mit einer Website, die du selbst pflegen kannst.

Veranstalter und Onlineshops

Ticket- und Kauf-Funnels laufen über Tage, Geräte und Kanäle. Serverseitiges Tracking zeigt dir, welche Kampagne tatsächlich verkauft. Das Budget fließt dann in die Kampagnen, die Tickets oder Produkte bewegen.

Premiummarken

Die Website muss so sorgfältig wirken wie dein Produkt und trotzdem Anfragen bringen, die du belegen kannst. Webflow erlaubt Gestaltung ohne Baukasten-Optik, und die Messung bauen wir von Anfang an mit.

Was unsere Kunden wissen wollen.

Die Fragen, die vor einer Entscheidung für Website & Tracking gestellt werden, und die Antworten, die Klarheit schaffen.

Was macht eine Webflow-Agentur?

Eine Webflow-Agentur plant, gestaltet und baut Websites mit Webflow, einer Plattform, die visuelles Webdesign, Redaktionssystem und Hosting verbindet. Maze & Friends aus Wien baut damit Unternehmens-Websites und Landingpages und verdrahtet die Messung gleich mit, von GA4 und Google Tag Manager bis zum Conversion-Tracking für Google Ads und Meta. Nach der Übergabe pflegt dein Team Texte, Bilder und Blogbeiträge selbst im Editor, ohne das Layout zu gefährden. Plugin-Updates und eigene Server fallen weg, weil Webflow Hosting und Sicherheit zentral übernimmt.

Webflow oder WordPress: Was ist besser?

Ob Webflow oder WordPress besser passt, hängt von Umfang und Team ab: Webflow eignet sich für schnelle, wartungsarme Unternehmens-Websites, WordPress für große Shops und Spezialfunktionen. Webflow bringt Hosting, Sicherheit und Editor aus einer Hand und kommt ohne Plugin-Updates aus, während WordPress mit einem sehr großen Angebot an Erweiterungen und vielen Entwicklern am Markt punktet. Wer eine Redaktion mit vielen Rollen oder ein Plugin braucht, das es nur für WordPress gibt, ist dort besser aufgehoben. Für große Onlineshops und Spezialsysteme arbeiten wir mit unserem Partnernetzwerk.

Welche Nachteile hat Webflow?

Die Nachteile von Webflow sind laufende Plattformgebühren, ein kleineres Angebot an Erweiterungen als bei WordPress und eine gewisse Bindung an die Plattform. Komplexe Shops mit vielen Varianten, Anbindungen an eine Warenwirtschaft oder Mitgliederbereiche stoßen schneller an Grenzen. Der Code lässt sich exportieren, das Redaktionssystem läuft aber nur bei Webflow. Für die meisten Unternehmens-Websites wiegen diese Punkte weniger als kurze Ladezeiten und geringer Wartungsaufwand. Ist WordPress für dein Projekt die bessere Wahl, sagen wir dir das im Erstgespräch.

Ist Webflow DSGVO-konform?

Webflow lässt sich DSGVO-konform betreiben, wenn Einwilligung, Auftragsverarbeitung und eingebundene Dienste sauber geregelt sind. Webflow ist ein US-Anbieter mit eigenem Vertrag zur Auftragsverarbeitung, der in deine Datenschutz-Dokumentation gehört. Schriften sollten ohne Abruf von Google-Servern eingebunden sein, Videos und Karten erst nach Zustimmung laden, und ein Consent-Tool steuert alle Tracking-Skripte. Formularanfragen speichert Webflow auf seinen Servern. Das gehört in die Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung deines Setups übernimmt dein Datenschutzbeauftragter oder eine spezialisierte Kanzlei.

Ist Webflow gut für SEO?

Webflow ist gut für SEO, weil es schlanken Code, kurze Ladezeiten und alle wichtigen Einstellungen wie Meta-Daten, Weiterleitungen und Sitemap mitbringt. Die Seiten werden fertig als HTML ausgeliefert, das können Suchmaschinen und KI-Crawler ohne JavaScript lesen. Strukturierte Daten bauen wir als JSON-LD direkt in die Seiten ein. Grenzen gibt es bei sehr großen Websites, weil das Redaktionssystem je nach Tarif eine Obergrenze an Einträgen hat. Ob eine Website rankt, entscheiden am Ende Inhalte, interne Verlinkung und Erwähnungen. Die Plattform schafft die Voraussetzung.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen, hängt vor allem von Seitenzahl, Vorlagen, Texten, Bildern und Funktionen wie Formularen oder Mehrsprachigkeit ab. Beim Tracking zählt, wie viele Ereignisse und Plattformen angebunden werden, und eine serverseitige Ebene bringt laufende Serverkosten mit. Bei Webflow kommt eine planbare Plattformgebühr dazu, dafür entfallen Plugin-Updates und separates Hosting. Fotos und Videos aus einem eigenen Dreh heben die Website von Vorlagen ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein Fixangebot ohne versteckte Posten.

Wie läuft ein Website-Relaunch mit Tracking ab?

Ein Website-Relaunch mit Tracking läuft bei Maze & Friends in sechs Schritten: Ist-Aufnahme, Messkonzept, Konzept und Design, Umsetzung in Webflow, Test und Übergabe. Zuerst sehen wir uns Ziele, bestehende Website, Tools und Werbekonten an. Im Messkonzept legen wir fest, welche Zielhandlung an welche Plattform gemeldet wird. Struktur und Design gibst du frei, bevor wir bauen, und vor dem Livegang prüfen wir jedes Ereignis einzeln darauf, ob es ankommt, nicht doppelt zählt und die Einwilligung respektiert. Zur Übergabe bekommst du Dashboard, Dokumentation und alle Zugänge auf deinen Namen.

Was ist Conversion-Tracking?

Conversion-Tracking misst, welche Anzeige, welcher Kanal oder welche Seite zu einer gewünschten Handlung geführt hat, etwa zu einer Anfrage oder einem Kauf. Eine Conversion ist jede Handlung, die du vorher als Ziel festgelegt hast, auch ein Anruf oder eine Anmeldung. Conversion-Tracking verbindet deine Werbeausgaben mit dem tatsächlichen Ergebnis. Erst damit können Google Ads und Meta dein Budget auf die Menschen ausrichten, die wirklich anfragen oder kaufen. Ohne diese Rückmeldung optimieren die Plattformen auf Klicks.

Wie richte ich Conversion-Tracking für Google Ads und Meta ein?

Conversion-Tracking für Google Ads und Meta richtest du in drei Schichten ein: Consent und GA4 über den Tag Manager, Rückmeldung an die Plattformen, serverseitige Ebene. Für Google Ads importierst du die GA4-Schlüsselereignisse oder legst eine eigene Conversion-Aktion an. Bei Meta arbeiten Pixel und Conversions API zusammen, mit einer gemeinsamen Event-ID gegen Doppelzählungen. Zum Schluss prüfst du jedes Ereignis mit einer Testanfrage in allen Systemen.

Warum funktioniert mein Conversion-Tracking nicht?

Wenn dein Conversion-Tracking nicht funktioniert, liegt es meist an fehlendem oder falsch verdrahtetem Consent, doppelt eingebundenen Tags oder Ereignissen, die nie als Schlüsselereignis markiert wurden. Auch Weiterleitungen ohne UTM-Parameter, Formulare in fremden Frames und Danke-Seiten, die jeder direkt aufrufen kann, verfälschen die Zahlen. Dazu kommen Ad-Blocker. Auch Safari bremst Tracking. Ein strukturierter Check verfolgt jedes Ereignis vom Klick bis zur Plattform. Viele Setups sind technisch vorhanden, sauber getestet wurden sie nie.

Was ist Server-Side-Tracking, und brauche ich das?

Server-Side-Tracking schickt Ereignisse von deiner Website zuerst an einen Server unter deiner Kontrolle, der sie dann an Google, Meta und andere Tools weitergibt. Das macht die Messung robuster gegen Ad-Blocker und Browser-Beschränkungen, reduziert Skripte im Browser und gibt dir Kontrolle darüber, welche Daten dein Haus verlassen. Es lohnt sich vor allem, wenn du nennenswertes Budget in Google Ads oder Meta steckst. Bei kleinen Budgets reicht oft ein sauberes Tracking im Browser.

Ist Server-Side-Tracking DSGVO-konform?

Server-Side-Tracking ist nicht automatisch DSGVO-konform: Für Marketing- und Analyse-Daten brauchst du in aller Regel weiterhin eine Einwilligung. Der Vorteil liegt in der Kontrolle. Auf dem eigenen Server kannst du IP-Adressen kürzen und Felder entfernen, bevor Daten an Google oder Meta gehen, statt dass Skripte im Browser direkt an Dritte senden. Sinnvoll ist ein Server-Standort in der EU. Die rechtliche Bewertung deines Setups gehört zu deinem Datenschutzbeauftragten oder einer spezialisierten Kanzlei, die Technik dahinter richten wir ein.

Ist Tracking mit GA4 und Meta DSGVO-konform?

Tracking mit Google Analytics 4 und Meta lässt sich DSGVO-konform betreiben, ist es aber nicht automatisch: Entscheidend ist die Konfiguration. Dazu gehören ein Cookie-Banner mit echter Wahlmöglichkeit, Consent Mode v2, eine Datenschutzerklärung, die die eingesetzten Tools nennt, und eine dokumentierte Datenweitergabe in die USA. Tags dürfen erst feuern, wenn die Einwilligung vorliegt. Wir setzen das technisch sauber um und testen es. Die rechtliche Bewertung gehört zu deinem Datenschutzbeauftragten oder einer spezialisierten Kanzlei.

Was ist der Google Consent Mode v2?

Der Google Consent Mode v2 übermittelt die Einwilligungsentscheidung deiner Besucher an Google-Dienste wie GA4 und Google Ads, damit diese sich daran halten. Seit März 2024 setzt Google ihn für Werbefunktionen mit Daten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum voraus, etwa für Remarketing. Neu sind die Signale ad_user_data und ad_personalization. Im erweiterten Modus sendet die Seite bei Ablehnung cookielose Signale, aus denen Google fehlende Conversions modelliert. Ob Basis- oder erweiterter Modus, klärst du am besten mit deinem Datenschutzbeauftragten.

Brauche ich einen Cookie-Banner?

Ein Cookie-Banner ist Pflicht, sobald deine Website Cookies oder ähnliche Technik für Analyse oder Werbung einsetzt, die nicht unbedingt nötig ist. In Österreich regelt das § 165 Telekommunikationsgesetz, in Deutschland § 25 TDDDG, jeweils ergänzt durch die DSGVO. Für technisch notwendige Cookies, etwa für den Warenkorb oder die Einwilligung selbst, ist keine Zustimmung nötig. Ablehnen muss so einfach sein wie Zustimmen, und Tracking darf erst nach dem Klick laden. Wir richten das Consent-Tool technisch ein, die rechtliche Prüfung bleibt bei deinem Datenschutzbeauftragten.

Wie richte ich Google Analytics 4 richtig ein?

Google Analytics 4 richtest du am saubersten über den Google Tag Manager ein, mit einem Messkonzept, das vorab festlegt, welche Handlungen geschäftlich zählen. Danach markierst du Anfragen, Käufe oder Anrufe als Schlüsselereignisse, schließt internen Traffic aus und verlängerst die Datenaufbewahrung, die ab Werk nur zwei Monate beträgt. Ein einheitliches UTM-Schema verhindert, dass Kampagnen als „nicht zugewiesen“ landen. Consent Mode v2 verbindet GA4 mit deinem Cookie-Banner. Zum Schluss verknüpfst du GA4 mit Google Ads und der Search Console.

Warum zeigen GA4, Google Ads und Meta unterschiedliche Zahlen?

GA4, Google Ads und Meta zeigen unterschiedliche Zahlen, weil jede Plattform anders zählt: mit eigenen Attributionsmodellen, eigenen Zeitfenstern und unterschiedlichen Datenverlusten. GA4 erfasst ohne Zustimmung nur eingeschränkte Signale. Google Ads und Meta rechnen Conversions ihren eigenen Klicks oder Ansichten zu, oft auch Tage später. Gewisse Abweichungen sind deshalb normal, große Lücken deuten meist auf Tracking- oder Consent-Fehler hin. Ziel ist eine konsistente Datenbasis mit Abweichungen, die du erklären kannst.

Wie hoch ist eine gute Conversion-Rate?

Eine allgemein gültige gute Conversion-Rate gibt es nicht, weil sie stark von Branche, Angebot, Traffic-Quelle und Zielhandlung abhängt. Berechnet wird sie einfach: Zielhandlungen geteilt durch Besuche, ausgedrückt in Prozent. Aussagekräftiger als ein Branchenvergleich ist deine eigene Entwicklung über die Zeit. Kleine Verbesserungen wirken stark. Steigt die Anfrage-Rate von 1,5 auf 2,5 Prozent, bekommst du bei gleichem Werbebudget rechnerisch zwei Drittel mehr Anfragen.

Wie kann ich meine Conversion-Rate verbessern?

Deine Conversion-Rate verbesserst du verlässlich mit einem Kreislauf: Daten analysieren, eine begründete Hypothese aufstellen, sie testen und nur belegte Verbesserungen behalten. Die schnellsten Hebel liegen im B2B meist beim Kontaktformular, beim Call-to-Action und bei der Ladezeit auf dem Handy. Ein Redesign nach Geschmack ist dagegen riskant, weil es viele Dinge gleichzeitig ändert und du hinterher nicht weißt, was gewirkt hat. Voraussetzung ist ein Tracking, dem du trauen kannst.

Wem gehören Konten, Daten und Inhalte?

Konten, Daten und Inhalte gehören dir: Analytics, Tag Manager und Werbekonten laufen auf deinen Namen, und wir arbeiten mit Zugängen, die du vergibst. Wenn wir auseinandergehen, bleiben Daten, Zielgruppen und Kampagnen bei dir. Du bekommst außerdem die Dokumentation deines Setups, damit auch jemand anderes jederzeit übernehmen kann. Bleiben wollen wir, weil die Zahlen stimmen. Ein Vertrag oder ein fremdes Konto soll dich nicht halten.

Mehr Fachbegriffe, kurz erklärt: Marketing-Glossar

Wo verliert deine Website Anfragen und Daten?

Im Strategiegespräch schauen wir auf Website, Tracking und Werbekonten und sagen dir ehrlich, wo es hakt. Danach bekommst du ein Fixangebot.

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