
WordPress vs. Webflow im ehrlichen Vergleich: wann welches System passt, welche Nachteile Webflow hat und welche versteckten Kosten WordPress mitbringt.
Kurz gesagt: Ob WordPress oder Webflow, hängt von deinen Anforderungen ab. WordPress ist die richtige Wahl für große Shops, große Redaktionen oder spezielle Plugins, wenn du eine Entwickler-Umgebung pflegen willst. Webflow passt besser für eine schnelle, wartungsarme Marketing-Website ohne Update-Chaos, und das trifft auf die meisten Unternehmens-Websites zu. Maze & Friends aus Wien baut in Webflow und sagt dir offen, wenn WordPress besser passt.
Du willst eine neue Unternehmens-Website erstellen lassen, und noch bevor ein Design existiert, steht die erste große Frage im Raum: Auf welchem System läuft das Ding eigentlich? Davon hängt mehr ab, als die meisten glauben, nämlich was du später an Wartung zahlst, wie schnell du selbst Inhalte ändern kannst und wie oft du überhaupt an deine Agentur zurückmusst.
Fast immer fallen dabei zwei Namen: WordPress und Webflow. Die meisten Antworten kommen von Agenturen, die eine der beiden Plattformen bauen und genau diese empfehlen. Maze & Friends baut Websites in Webflow, das sagen wir offen. Trotzdem versuchen wir hier den fairen Vergleich, inklusive der Fälle, in denen WordPress die klügere Entscheidung ist. Eine Plattform, die nicht zu deinem Fall passt, kostet am Ende mehr, als sie spart.
Pauschal besser ist keine der beiden Plattformen, die Frage ist, welche zu deinem konkreten Projekt passt. Am ehrlichsten beantwortest du sie über deine Anforderungen. Eine Featureliste hilft da wenig.
WordPress ist ein Open-Source-System, das ursprünglich für Blogs gebaut wurde und heute laut WordPress.org einen großen Teil des Webs antreibt. Es lebt von Plugins – kleinen Erweiterungen für so ziemlich alles, von Shops über Buchungssysteme bis zu Formularen. Diese Offenheit ist Stärke und Schwäche zugleich: Du kannst fast alles bauen, musst dich aber selbst um Hosting, Updates, Sicherheit und die Verträglichkeit der Plugins untereinander kümmern oder jemanden dafür bezahlen.
Webflow ist ein visuelles Website-Werkzeug für Profis, das sauberen Code erzeugt und Hosting, Sicherheit und Wartung in einem Paket mitliefert. Du oder deine Agentur baut das Design direkt im Browser, ohne Templates zusammenzuklicken und ohne alles von Grund auf zu programmieren. Das Ergebnis ist eine Website, die schnell lädt, technisch aufgeräumt ist und die du nach dem Launch selbst pflegen kannst, ohne bei jeder Textänderung Angst zu haben, etwas kaputtzumachen.
Vorab eine kurze Entscheidungshilfe:
| Kriterium | WordPress | Webflow |
|---|---|---|
| Ideal für | Große Systeme, Shops, große Redaktionen, Spezial-Plugins | Marketing- & Unternehmens-Websites, Landingpages, design-getriebene Projekte |
| Wartung | Du kümmerst dich um Updates, Backups, Sicherheit | Läuft mit, keine Plugin-Updates |
| Design-Freiheit | Hoch, aber oft Template- oder Entwickler-abhängig | Sehr hoch, pixelgenau visuell |
| Selbst Inhalte pflegen | Möglich, je nach Setup mehr oder weniger sicher | Einfach und sicher über den Editor |
| Ladezeit ab Werk | Stark vom Setup und den Plugins abhängig | In der Regel schnell und schlank |
| Laufende Kosten | Hosting + Plugins + Wartung, oft schwer kalkulierbar | Planbare Plattform-Gebühr |
Hast du bei diesen Punkten bereits ein klares Bauchgefühl, kennst du deine Richtung. Falls nicht, lohnt der Blick auf die Nachteile, die oft mehr verraten als die Vorteile.

Webflow ist eine Plattform, auf der du eine komplette, professionelle Website visuell baust und direkt veröffentlichst. Hosting ist inklusive, ein Flickenteppich aus Plugins entfällt, und es gibt kein WordPress-Backend, das nach jedem Update anders aussieht. Du gestaltest, was du siehst, und Webflow schreibt im Hintergrund sauberen HTML- und CSS-Code, also die technische Grundlage, die Google und Screenreader gleichermaßen gut lesen können.
Von klassischen Baukästen wie Wix oder Jimdo unterscheidet sich Webflow deutlich. Es ist ein Werkzeug für Profis, die Design und Struktur bis ins Detail kontrollieren wollen. Wer nur „schnell selbst irgendwas hinstellen“ will, braucht es nicht. Deshalb arbeiten spezialisierte Studios und eine gute Webflow Agentur damit: Die Freiheit ist da, sie erfordert aber Können.
Webflow für Unternehmen ist besonders dann die richtige Wahl, wenn dein Projekt in eines dieser Muster passt:
Für Kunden im DACH-Raum kommt ein Punkt dazu, der oft untergeht: Datenschutz und Ladezeit. Eine schlanke Webflow-Seite mit sauber eingebundenem Consent-Management ist meist einfacher DSGVO-konform zu betreiben als eine WordPress-Installation mit einem Dutzend Plugins, von denen jedes potenziell irgendwo Daten lädt. Weniger bewegliche Teile heißt weniger Angriffsfläche – rechtlich wie technisch.
Damit es ehrlich bleibt: Webflow ist nicht für alles gebaut. WordPress ist die bessere Wahl, wenn du einen umfangreichen Online-Shop mit hunderten Produkten und komplexer Logik brauchst, eine große Redaktion mit vielen Rollen und Rechten koordinierst oder auf ein spezifisches Plugin angewiesen bist, das es nur im WordPress-Ökosystem gibt – etwa Branchensoftware, Mitgliederbereiche oder sehr spezielle Integrationen. In diesen Fällen ist WordPress nicht der Kompromiss, sondern die richtige Antwort.

Jede Plattform hat eine Kehrseite, und wer dir Webflow ohne Nachteile verkauft, verkauft dir etwas. Diese Webflow Nachteile solltest du kennen, bevor du dich entscheidest:
1. Laufende Plattform-Kosten. Webflow ist ein bezahlter Dienst. Du zahlst eine monatliche oder jährliche Gebühr fürs Hosting und je nach Funktionsumfang mehr. Das ist planbar, fällt aber laufend an. Bei einer selbst gehosteten WordPress-Seite kann das Hosting theoretisch sehr günstig sein, bezahlt wird dort mit Wartungsaufwand.
2. Weniger Erweiterungen als bei WordPress. WordPress hat für praktisch jede Anforderung ein Plugin. Das Ökosystem von Webflow ist kleiner. Für die allermeisten Unternehmens-Websites reicht das locker, aber wenn du sehr spezielle Funktionen brauchst, kann es sein, dass du sie individuell einbauen musst, statt sie einfach zu installieren.
3. E-Commerce hat Grenzen. Für einen einfachen bis mittleren Shop funktioniert Webflow gut. Bei einem großen Shop mit vielen Varianten, komplexem Steuer- und Versandhandling oder Marktplatz-Anbindungen stößt du schneller an Grenzen als mit einem darauf spezialisierten System.
4. Die Lernkurve ist real. Webflow ist mächtig, und diese Mächtigkeit bedeutet Komplexität. Ein Laie klickt keine professionelle Webflow-Seite in einer Stunde zusammen. Deshalb lohnt sich für ernsthafte Projekte die Zusammenarbeit mit jemandem, der das Werkzeug beherrscht – die vermeintliche Selbstbau-Ersparnis wird sonst schnell zur Zeitfalle.
5. Du bindest dich an eine Plattform. Deine Seite lebt bei Webflow. Ein Umzug auf ein anderes System ist möglich, aber kein Knopfdruck. Bei WordPress hast du zumindest theoretisch mehr Portabilität. In der Praxis ist auch ein WordPress-Umzug selten trivial, aber der Punkt ist fair.
Ehrlich eingeordnet: Für eine Marketing- und Unternehmens-Website wiegen diese Nachteile meist leicht, weil du im Gegenzug Wartungsfreiheit, Geschwindigkeit und Design-Kontrolle bekommst. Für einen großen Shop oder ein plugin-lastiges Spezialprojekt wiegen sie schwer.

Die meisten vergleichen nur die Rechnung fürs Bauen, und das ist der falsche Vergleich. Aussagekräftig wird er erst über drei bis fünf Jahre, mit Wartung, Sicherheit und der Zeit, die dein Team in Änderungen steckt.
Bei WordPress sind die sichtbaren Kosten oft niedrig und die unsichtbaren hoch. Du zahlst für Hosting, vielleicht für ein paar Premium-Plugins – aber die eigentliche Rechnung kommt über die Jahre: Updates, die Plugins zerschießen, Sicherheitslücken, die gepatcht werden müssen, ein Setup, das nach zwei Jahren niemand mehr versteht. Wer das ignoriert, zahlt es trotzdem, nur später und meist ungeplant.
Bei Webflow ist es umgekehrt: Die Plattform-Gebühr ist sichtbar und planbar, dafür fallen die typischen Wartungs-Überraschungen weitgehend weg. Für viele Unternehmen ist genau diese Planbarkeit den Aufpreis wert. Billiger ist Webflow damit nicht unbedingt, aber kalkulierbar.
Was eine Website für dein Projekt kostet, hängt von Umfang, Inhalten und Integrationen ab. Bei Maze & Friends bekommst du dafür nach dem Erstgespräch ein Fixangebot.

In der Plattform-Debatte geht fast immer unter, dass erst die Umsetzung eine gute Website macht. Eine schlecht gebaute Webflow-Seite ist langsamer und hässlicher als eine gut gebaute WordPress-Seite, und umgekehrt gilt das genauso.
Was am Ende zählt, ist unabhängig vom System:
Genau an dieser Stelle sehen wir bei Maze & Friends den häufigsten Fehler: Unternehmen streiten über WordPress gegen Webflow und übersehen, dass die eigentliche Entscheidung darin liegt, mit wem sie bauen – und ob dieser Jemand Strategie, Design und Technik zusammendenkt oder nur einen Baukasten befüllt.

Webflow vs WordPress ist keine Glaubensfrage, auch wenn sie oft so verhandelt wird. Für die typische Unternehmens- und Marketing-Website im DACH-Raum, die schnell, wartungsarm, design-stark und sauber getrackt sein soll, ist Webflow heute in den meisten Fällen die klügere Wahl. Für große Shops, plugin-lastige Spezialsysteme oder Redaktionen mit vielen Rollen bleibt WordPress stark.
Maze & Friends baut Websites in Webflow, weil es zu den Projekten passt, für die Kunden uns holen. Ist WordPress bei dir die bessere Antwort, sagen wir dir das: lieber ehrlich als beauftragt.
Du willst wissen, was für deinen Fall wirklich passt? Statt Plattform-Bauchgefühl schauen wir uns deine Anforderungen konkret an: Ziel der Website, Team, Budget und Wachstumspläne. Danach sagen wir dir ehrlich, ob Webflow, WordPress oder etwas dazwischen die richtige Basis ist. Buch dir ein unverbindliches Erstgespräch mit Maze & Friends, und wir klären gemeinsam, was für dich Sinn ergibt.
Aus der Werkstatt: car.acho: Website, Fotos und Videos · Maze & Friends als eigener Kunde: SEO-Blog und Case Studies.
Webflow ist eine Plattform, auf der du professionelle Websites visuell gestaltest und direkt veröffentlichst, mit Hosting, Sicherheit und Wartung im Paket.
Im Hintergrund erzeugt Webflow sauberen HTML- und CSS-Code, den Google und Screenreader gut lesen können. Anders als Wix oder Jimdo richtet sich Webflow an Profis, die Design und Struktur bis ins Detail kontrollieren wollen. Inhalte wie Blogartikel oder Referenzen verwaltest du im eingebauten CMS, also dem Content-Management-System der Plattform.
Webflow kostet eine laufende Plattform-Gebühr für Hosting und Funktionen; die Höhe hängt vom Site-Plan ab, etwa ob du CMS, mehr Traffic oder einen Shop brauchst.
Bei jährlicher Zahlung ist der Tarif günstiger als bei monatlicher. Für die Zusammenarbeit im Team oder mit einer Agentur kann zusätzlich ein Workspace-Plan anfallen. Die aktuellen Preise veröffentlicht Webflow selbst und passt sie gelegentlich an. Dazu kommen einmalig Konzept, Design und Umsetzung, im Gegenzug fallen typische Ausgaben für Plugin-Updates und Sicherheitswartung weg.
Webflow ist besser als WordPress für Unternehmen, die eine schnelle, wartungsarme und design-starke Marketing-Website wollen, die ihr Team selbst pflegen kann.
Typisch sind Beratungen, Agenturen, Tech-Unternehmen und Personenmarken, bei denen die Website Vertrauen aufbauen muss. WordPress gewinnt bei großen Shops mit komplexer Logik, Redaktionen mit vielen Rollen und Projekten, die ein spezielles Plugin brauchen, etwa für Mitgliederbereiche oder Branchensoftware. Pauschal besser ist keine der beiden Plattformen. Den Ausschlag geben deine Anforderungen.
WordPress ist 2026 nicht veraltet: Es treibt weiterhin einen großen Teil des Webs an, wird aktiv weiterentwickelt und bietet für fast jede Anforderung ein Plugin.
Seine Schwäche ist der Betrieb: Hosting, Updates, Backups, Sicherheit und die Verträglichkeit der Plugins musst du selbst organisieren oder bezahlen. Für große Shops, Redaktionen mit vielen Rollen und plugin-lastige Spezialprojekte bleibt WordPress eine starke Wahl. Für eine schlanke Marketing-Website ist dieser Wartungsaufwand dagegen oft mehr, als das Projekt braucht.
Die wichtigsten Alternativen zu WordPress sind Webflow, TYPO3, Headless-Systeme wie Storyblok oder Contentful, Shopify für Online-Shops und einfache Baukästen wie Wix oder Squarespace.
Besser als WordPress ist ein System nur, wenn es zu deinem Projekt passt.
Webflow ist ein visuelles Werkzeug für Profis und kein Baukasten wie Wix: Spezialisierte Studios und Agenturen bauen damit Websites, die sie bis ins Detail kontrollieren.
Statt Vorlagen zusammenzuklicken, arbeitest du mit echten Layout-Bausteinen wie CSS-Grid und Flexbox, nur visuell. Diese Freiheit erfordert Können, die Lernkurve ist real. Typische Beispiele für Webflow-Projekte sind Unternehmens- und Marketing-Websites, Landingpages, Kampagnenseiten, Blogs und Portfolios. Auch die Website von Maze & Friends läuft auf Webflow.
Die wichtigsten Nachteile von Webflow sind laufende Plattform-Kosten, weniger Erweiterungen als WordPress, Grenzen bei großem E-Commerce, eine echte Lernkurve und Plattformbindung.
Spezielle Funktionen musst du teils individuell einbauen, statt ein Plugin zu installieren. Ein Umzug auf ein anderes System ist möglich, aber kein Knopfdruck. Für Marketing- und Unternehmens-Websites wiegen diese Punkte meist leicht, weil du dafür Wartungsfreiheit, Geschwindigkeit und Design-Kontrolle bekommst. Für große Shops oder plugin-lastige Spezialprojekte wiegen sie schwer.
WordPress ist in der Anschaffung oft günstiger, über drei bis fünf Jahre aber nicht automatisch, weil Wartung, Updates und Sicherheit laufend Geld oder Zeit kosten.
Die WordPress-Software selbst ist kostenlos, dazu kommen Hosting, Premium-Themes oder Plugins und die Pflege. Bei Webflow ist die Plattform-Gebühr sichtbar und planbar, typische Wartungsüberraschungen fallen weitgehend weg. Vergleiche deshalb die Gesamtkosten über die Jahre, inklusive der Zeit, die dein Team in Änderungen steckt.
Ja, Webflow ist gut für SEO: schlanker Code, meist schnelle Ladezeiten und volle Kontrolle über Titel, Meta-Beschreibungen, Alt-Texte und Seitenstruktur.
Eine XML-Sitemap erstellt Webflow automatisch, 301-Weiterleitungen legst du in den Einstellungen an, strukturierte Daten bindest du per eigenem Code ein. Auch CMS-Seiten wie Blogartikel bekommen eigene SEO-Felder. Für Rankings sorgen trotzdem Inhalte, saubere technische Umsetzung und Verlinkung. Die Plattform allein reicht dafür nicht.
Ja, in Webflow kann dein Team Texte, Bilder und CMS-Inhalte selbst ändern, ohne das Layout zu gefährden, weil Inhaltspflege und Gestaltung getrennt sind.
Wer nur Inhalte pflegt, arbeitet in einer eingeschränkten Bearbeitungsansicht, Designänderungen bleiben den Profis vorbehalten. Blogartikel, News oder Referenzen legst du als CMS-Einträge über Formularfelder an. Damit das im Alltag klappt, muss die Seite von Anfang an so gebaut sein, dass wiederkehrende Inhalte im CMS liegen statt fest im Design. Genau das ist einer der größten Vorteile gegenüber vielen WordPress-Setups.
Eine Webflow-Website kannst du selbst erstellen, für eine professionelle Unternehmensseite brauchst du aber Webdesign-Wissen oder eine erfahrene Webflow-Agentur.
Webflow ist mächtig und deshalb nicht trivial: Ein Laie klickt keine professionelle Seite in einer Stunde zusammen, und die vermeintliche Ersparnis wird schnell zur Zeitfalle. Für kleine private Seiten reicht Selbermachen oft. Gutes Design, Conversion-Logik und sauberes Tracking hängen an der Umsetzung, das Werkzeug allein liefert sie nicht.
Für einen einfachen bis mittleren Online-Shop eignet sich Webflow gut, bei vielen Varianten, komplexem Steuer- und Versandhandling oder Marktplatz-Anbindungen stößt es an Grenzen.
Webflow bietet eigene E-Commerce-Tarife mit Warenkorb und Checkout. Spezialisierte Shopsysteme oder WordPress mit Shop-Erweiterungen haben für komplexe Logik aber das größere Ökosystem. Ist der Shop dein Kerngeschäft und soll er stark wachsen, wähl die Plattform passend zum Shop aus und denk die Marketing-Website erst danach.
Ein Wechsel von WordPress zu Webflow ist ein Neubau des Designs plus Umzug der Inhalte, kein Knopfdruck, bei sauberer Planung aber gut machbar.
Strukturierte Inhalte wie Blogartikel lassen sich laut Webflow-Hilfe per CSV-Datei ins Webflow-CMS importieren, Layouts baust du neu auf. Für SEO zählen vor allem 301-Weiterleitungen von jeder alten URL auf die passende neue, wie sie auch Google für Website-Umzüge empfiehlt, damit Rankings und Backlinks erhalten bleiben. Tracking, Formulare und Integrationen planst du dabei neu ein, statt sie eins zu eins zu übertragen.
Eine Webflow-Website lässt sich DSGVO-konform betreiben, ist es aber nicht automatisch: Es kommt auf Consent-Management, Datenschutzerklärung und die Einbindung externer Dienste an.
Weil eine schlanke Webflow-Seite ohne Dutzende Plugins weniger Stellen hat, die unbemerkt Daten laden, ist das meist einfacher als bei einer WordPress-Installation mit vielen Erweiterungen. Prüfe trotzdem Schriften, Videos, Karten und Formulare und binde Dienste von Drittanbietern lokal oder erst nach Zustimmung ein. Die rechtliche Bewertung übernimmt dein Datenschutzberater.
Webflow-Seiten laden ab Werk in der Regel schnell und schlank, bei WordPress hängt die Ladezeit stark von Hosting, Theme und Plugins ab.
Webflow liefert Seiten über ein globales Auslieferungsnetz (CDN) aus und kommt ohne Plugin-Sammlung aus, deren Skripte sich über die Jahre ansammeln. Eine gut gebaute WordPress-Seite kann trotzdem genauso schnell sein, und eine schlecht gebaute Webflow-Seite mit großen Bildern und Videos ist langsam. Die Umsetzung entscheidet mehr als die Plattform.
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Manuel Zellnig baut seit 2018 Sichtbarkeit für Unternehmen: Imagefilm, Personal Branding, Performance Marketing und KI-Sichtbarkeit. Diplomierter Werbefachmann der Werbeakademie Wien, Bachelor Business Management der FH Kärnten, Autor des Fachbuchs „Mobile Apps zur Messung der Kundenzufriedenheit“ (2017) und Kreativexperte der Wirtschaftskammer Österreich in zwei Transformationsleitfäden. Er misst, bevor er empfiehlt, und schreibt hier über das, was in Projekten tatsächlich funktioniert.
Veröffentlichungen und Interviews: WKO-Transformationsleitfaden Druckereien · WKO-Transformationsleitfaden Floristik · Interview bei Ghezzo · „Heute“ über Wiener Start-ups