
Maze & Friends macht Gastronomie-Marketing aus Wien für Restaurants, Hotels und Food-Marken. Gäste entscheiden am Handy, ob sie kommen. Wir sorgen dafür, dass dein Betrieb dort so gut aussieht, wie er schmeckt: mit Food-Fotografie, Social Media, Google-Profil, regionalen Anzeigen und Mitarbeiterspots, die Bewerbungen bringen.
Kurz gesagt: Gastronomie-Marketing ist alles, womit Restaurants, Cafés, Hotels und Food-Marken neue Gäste gewinnen, Stammgäste halten und Mitarbeiter finden: Google-Unternehmensprofil, Website mit Speisekarte und Reservierung, Food-Fotografie, Social Media, Bewertungen und regionale Anzeigen. Maze & Friends, die Marketing-Agentur aus Wien, setzt das für Betriebe in Österreich und im DACH-Raum um, von der Marke bis zur Kampagne im Umkreis des Standorts.
Quelle: Firmendaten Maze & Friends.
Ein Gast, der am Samstag ein Lokal sucht, sieht zuerst Google: drei Handyfotos vom Eröffnungsabend, eine Speisekarte als unscharfes PDF, zwei Bewertungen von vor zwei Jahren. Daneben ein Betrieb mit frischen Bildern, aktueller Karte und Antworten auf Bewertungen. Die Entscheidung fällt in Sekunden. Selten fällt sie für die bessere Küche, meist für den besseren Auftritt.
Dazu kommt der Alltag: Zwischen Mittagsgeschäft und Abendservice bleibt keine Zeit für Instagram, die Lieferplattform zeigt Fotos, die niemand freigegeben hat, und die Stellenanzeige für die Küche läuft seit Monaten ohne brauchbare Bewerbung. Junge Leute bewerben sich dort, wo sie sehen, wie das Team ist, nicht wo ein Inserat steht. Und die Stammgäste, die den Betrieb tragen, erfahren von der neuen Karte erst, wenn sie zufällig vorbeikommen.
Für Hotels, Weingüter und Food-Marken gilt dasselbe mit anderen Zahlen: Betten außerhalb der Saison, Produkte im Regal zwischen bekannteren Marken, Importeure, die den Betrieb nicht kennen. Überall entscheidet, ob Qualität sichtbar wird, bevor jemand probiert. Dafür braucht es keinen großen Apparat. Es braucht einen Auftritt, der zum Betrieb passt und neben dem Alltag machbar bleibt.
Wofür steht dein Betrieb in einem Satz, und für wen? Wir klären Konzept, Ton und Bildsprache, bevor fotografiert und gepostet wird, so wie bei AHOM Retreats, wo die Marke am Anfang stand und die Anfragen über Social Media folgten.
Gerichte, Raum und Team, fotografiert mit Licht und Styling statt mit dem Handy, dazu Freisteller für Speisekarte, Lieferplattformen und Anzeigen. Bei Bowl Kuchl brachten Food-Fotografie und Freisteller mehr Online-Präsenz und neue Gäste aus der Region.
Ein Content-Shooting liefert Material für Wochen: Reels aus der Küche, Gerichte, Menschen, Aktionen. Wir planen Redaktion und Ton, produzieren und spielen aus, wie bei ONO Bowl & Tea in Wiener Neustadt mit mehr organischer Reichweite als Ergebnis.
Das Google-Unternehmensprofil ist oft die erste Seite, die ein Gast von dir sieht: aktuelle Fotos, Karte, Öffnungszeiten, Antworten auf Bewertungen. Dazu eine Website, die mobil funktioniert, mit Speisekarte, Reservierung und Tracking, damit du weißt, woher Gäste kommen.
Kampagnen auf Instagram, Facebook und Google im Umkreis deines Standorts: Mittagsmenü an Büros, Brunch an Familien, Veranstaltungen an die, die sie interessieren. Mit kleinem Budget und messbar bis zur Reservierung.
Ein Mitarbeiterspot zeigt Team und Alltag, bevor sich jemand bewirbt, ausgespielt an Menschen, die in der Gastronomie arbeiten und wechseln würden. Bei ONO Bowl & Tea brachte das mehr Bewerbungen.
Welche Gäste fehlen wann, wie sieht der Auftritt heute aus, welche Stellen sind offen? Danach bekommst du ein Fixangebot.
Wir schauen auf Google-Profil, Bewertungen, Website, Social Media und Lieferplattformen und vergleichen mit Betrieben in deiner Umgebung. Das zeigt den ersten Hebel.
Positionierung, Ton und Look werden festgelegt, dazu ein Redaktionsplan, der zu deinem Betrieb passt und nicht täglich Zeit frisst.
An einem Produktionstag entstehen Food, Raum, Team und Reels. Fotografiert wird vor oder nach dem Service, der Betrieb läuft weiter.
Google-Profil, Website, Social Media und Anzeigen werden mit dem neuen Material bespielt, mit Tracking bis zur Reservierung oder Bewerbung.
Reichweite, Reservierungen, Bewertungen und Bewerbungen werden ausgewertet, Budget und Inhalte angepasst. Laufende Betreuung mit drei Monaten Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.
Bewertungen kaufen wir nicht. Erfundene schreiben wir auch keine, denn das ist verboten, fliegt auf und schadet mehr als jede schlechte Rezension. Wir helfen dir, echte Bewertungen zu bekommen und sachlich darauf zu antworten, auch auf die unangenehmen.
Wir sind keine Gastroberatung für Kalkulation, Wareneinsatz oder Küchenorganisation, und wir betreiben kein Reservierungs- oder Kassensystem. Was wir tun, ist der Auftritt nach außen: Wie dein Betrieb gefunden wird, wie er aussieht und warum jemand kommt. Wo es um Reservierungstools oder Lieferplattformen geht, arbeiten wir mit den Anbietern, die du bereits nutzt.
Für den Kalender posten wir nicht. Täglich ein Beitrag ohne Ziel kostet Zeit und bringt wenig. Lieber ein Shooting mit Material für Wochen, ein Plan, der zu deinem Alltag passt, und Anzeigen, die messbar Gäste bringen.
Betriebe, die mehr Gäste aus der Umgebung wollen, bessere Auslastung zu schwachen Zeiten und Personal, das bleibt. Hier wirken Google-Profil, Food-Fotos und regionale Anzeigen besonders schnell, und ein Mitarbeiterspot zeigt Bewerbern das Team, bevor das Inserat gelesen wird.
Häuser und Anbieter, die außerhalb der Saison Gäste brauchen und direkt gebucht werden wollen statt über Plattformen. Film, Fotos und Kampagnen zeigen das Erlebnis, bevor jemand bucht, wie bei den Retreats von AHOM.
Weingüter, Lebensmittelhersteller und Food-Start-ups, die Handel, Gastronomie oder Export erreichen wollen. Für fünf österreichische Weinproduzenten haben wir Marktreise, Folder in drei Sprachen und ein Event in Kasachstan umgesetzt, mit drei potenziellen Importeuren als Ergebnis.
Ob ein Auftritt wirkt, zeigt sich an Reservierungen und Bewerbungen, nicht an Likes. Diese vier Punkte kannst du bei uns nachprüfen.
Konzept, Food-Fotografie, Social Media, Google-Profil und Anzeigen entstehen im selben Team. Für ONO Bowl & Tea in Wiener Neustadt kamen Content-Shooting, Social Media und Mitarbeiterspot aus einer Hand.
Die Senior-Leute aus dem Erstgespräch planen auch das Shooting in deinem Betrieb, vor oder nach dem Service, damit die Küche weiterläuft. Das bremst unser Wachstum. Wir nehmen es in Kauf.
Reservierungen, Bewertungen und Bewerbungen, gemessen bis zur Reservierung. Reichweite ist ein Mittel, kein Ergebnis.
Wir sagen dir, wenn eine Idee viel kostet und wenig bringt. Täglich ein Beitrag ohne Ziel gehört meistens dazu.
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Gastronomie-Marketing ist alles, was einem Restaurant, Café, Hotel oder einer Food-Marke neue Gäste bringt, Stammgäste hält und Mitarbeiter findet. Online gehören dazu das Google-Unternehmensprofil, eine mobile Website mit Speisekarte und Reservierung, Food-Fotografie, Social Media, der Umgang mit Bewertungen und regionale Anzeigen. Vor Ort zählen Karte, Aktionen, Newsletter und das Erlebnis selbst, das Gäste weitererzählen. Gutes Gastro-Marketing verbindet beides und ist so angelegt, dass es neben dem Service machbar bleibt.
Gute Marketingstrategien in der Gastronomie setzen dort an, wo Gäste entscheiden. Das sind lokale Sichtbarkeit über Google-Profil und Bewertungen, visuelle Präsenz über Food-Fotografie und Reels, direkte Reichweite über regionale Anzeigen, Bindung über Newsletter, Aktionen und Stammgastprogramme sowie Kooperationen und Veranstaltungen mit Betrieben in der Umgebung, die neue Gäste ins Haus holen. Welche Strategie zuerst dran ist, hängt vom Problem ab: leere Tische zu Mittag, schwache Wochentage, fehlendes Personal oder ein neues Konzept, das noch niemand kennt.
Werbung für ein Restaurant beginnt mit dem Google-Unternehmensprofil, denn dort landen Gäste, die in der Nähe suchen. Wichtig sind aktuelle Fotos, Karte, Öffnungszeiten und Antworten auf Bewertungen. Danach folgen Instagram und Facebook mit echten Bildern aus Küche und Gastraum sowie regionale Anzeigen im Umkreis des Standorts, etwa das Mittagsmenü an umliegende Büros. Plakate oder Flyer können in der Nachbarschaft ergänzen, lassen sich aber kaum messen. Am Ende sollte alles zu einer Handlung führen: reservieren, bestellen, vorbeikommen.
Social Media ist in der Gastronomie das Schaufenster, in das Gäste schauen, bevor sie kommen. Zugleich machen sich mögliche Mitarbeiter dort ein Bild vom Team. Instagram und Facebook zeigen Gerichte, Menschen und Stimmung, Reels aus der Küche erreichen auch Menschen, die den Betrieb noch nicht kennen. Entscheidend sind Qualität und Regelmäßigkeit, nicht Häufigkeit: Ein Content-Shooting liefert Material für Wochen, ein einfacher Redaktionsplan hält den Aufwand klein. Bei ONO Bowl & Tea brachte dieser Ansatz mehr organische Reichweite und mehr Bewerbungen.
Professionelle Food-Fotos sind wichtig, weil Gäste mit den Augen entscheiden, lange bevor sie probieren: auf Google, auf Lieferplattformen, auf Instagram und auf der Speisekarte. Handyfotos bei Kunstlicht lassen auch gute Küche billig wirken. Ein Food-Shooting mit Licht, Styling und Freistellern liefert Bilder, die über Monate auf allen Kanälen arbeiten, und zeigt den Raum und das Team gleich mit. Bei Bowl Kuchl brachten Food-Fotografie und Freisteller mehr Online-Präsenz und neue Gäste aus der Region.
Was Marketing für ein Restaurant oder Hotel kostet, hängt vom Startpunkt ab: Gibt es brauchbare Fotos und eine funktionierende Website, oder beginnt alles bei null? Die größten Posten sind Shooting-Tage für Fotos und Reels, der Umbau von Website und Google-Profil und das Werbebudget für regionale Anzeigen, das direkt an die Plattformen fließt. Laufende Betreuung von Social Media und Anzeigen rechnen wir monatlich ab, mit drei Monaten Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Projekte wie ein Shooting sind einmalig. Das Fixangebot bekommst du nach dem Erstgespräch.
Mitarbeiter für die Gastronomie findest du mit Material, das zeigt, wie das Team wirklich ist, ausgespielt dort, wo Fachkräfte ihre Freizeit verbringen. Dazu gehören ein kurzer Mitarbeiterspot, echte Fotos aus Küche und Service und eine ehrliche Stellenbeschreibung mit Dienstzeiten und Gehalt. Ausgespielt wird das als Anzeige im Umkreis des Betriebs an Menschen, die in der Gastronomie arbeiten und wechseln würden, mit kurzem Formular statt Bewerbungsportal. Bei ONO Bowl & Tea in Wiener Neustadt brachte der Mitarbeiterspot mehr Bewerbungen.
Das Google-Unternehmensprofil ist für viele Gastronomiebetriebe die erste Anlaufstelle, denn dort entscheiden Gäste, die in der Nähe suchen, in Sekunden. Aktuelle Fotos, eine lesbare Karte, korrekte Öffnungszeiten und Antworten auf Bewertungen machen den Unterschied zum Nachbarn. Bewertungen wirken doppelt: als Vertrauen für neue Gäste und als Signal für Google, wen es zuerst zeigt. Bitte zufriedene Gäste aktiv um eine Bewertung. Antworte auf jede, auch auf kritische, und halte das Profil so aktuell wie die Karte.
Online-Marketing bringt in der Gastronomie vor allem Gäste, die den Betrieb sonst nicht gefunden hätten, und bessere Auslastung zu Zeiten, die bisher schwach waren. Eine Anzeige für das Mittagsmenü erreicht Büros in der Umgebung, ein Reel aus der Küche Menschen, die am Wochenende etwas Neues suchen, das Google-Profil alle, die gerade in der Nähe sind. Messbar wird das über Reservierungen, Anrufe, Routenanfragen und Bestellungen. Der Vorteil gegenüber Plakat und Flyer: Du siehst, was wirkt, und kannst das Budget dorthin verschieben.
Ja, gerade für einen einzelnen Betrieb, denn er konkurriert im Umkreis weniger Kilometer, nicht landesweit. Dort reichen ein gepflegtes Google-Profil, ein Shooting mit Material für Wochen und regionale Anzeigen mit kleinem Tagesbudget, um sichtbar zu sein. Wichtig ist die Reihenfolge: zuerst Profil, Fotos und Website, dann Anzeigen, sonst verbrennt das Budget auf einem Auftritt, der Gäste wieder abspringen lässt. Und ein kleiner Betrieb hat einen Vorteil, den Ketten nicht haben: ein Gesicht, eine Geschichte und ein Team, das man zeigen kann.
Hotels und Tourismusbetriebe verkaufen ein Erlebnis, das Gäste vor der Buchung nicht testen können, und sie konkurrieren mit Buchungsplattformen um die Direktbuchung. Deshalb wirken Film, Fotos und Stimmen echter Gäste stärker als Preislisten, und die eigene Website muss die Buchung so leicht machen wie eine Plattform. Dazu kommen Saisonverläufe: Kampagnen müssen Betten dann füllen, wenn sie leer sind, und nicht in Wochen, in denen alles ausgebucht ist. Bei AHOM Retreats stand die Marke am Anfang, dann folgten Social Ads und Content mit voller Teilnehmerzahl als Ergebnis.
Gastro-Marketing misst du an Handlungen, nicht an Likes: Reservierungen über die Website, Anrufe und Routenanfragen aus dem Google-Profil, Bestellungen, eingelöste Aktionen, Bewerbungen auf eine Stelle. Dafür braucht es ein einfaches, datenschutzkonformes Tracking auf Website und Anzeigen sowie die Statistiken des Google-Profils. Ergänzend lohnt die Frage am Tisch oder bei der Reservierung, wie der Gast auf den Betrieb gekommen ist. Reichweite und Follower sind Frühindikatoren. Umsatz sind sie nicht, deshalb richten wir Budget und Inhalte an den Handlungen aus.
Eine Marketing-Agentur für Gastronomie übernimmt den Auftritt nach außen, für den im Betrieb keine Zeit bleibt. Dazu gehören Positionierung, Food-Fotografie und Reels, Social Media, Google-Profil und Website, regionale Anzeigen und Mitarbeiterspots sowie die Messung, was davon Gäste bringt. Der Unterschied zur allgemeinen Werbeagentur liegt im Verständnis für Service-Zeiten, Saisonen, Lieferplattformen und Personalnot. Maze & Friends arbeitet aus Wien und plant Produktion und Ausspielung so, dass der Betrieb weiterläuft und der Aufwand für dich klein bleibt.
Empfehlungsmarketing ist seriös, solange die Empfehlung echt ist: zufriedene Gäste, die eine Bewertung schreiben, Stammgäste, die Freunde mitbringen, Kooperationen mit Betrieben in der Nachbarschaft. Unseriös und verboten sind gekaufte oder erfundene Bewertungen und verdeckte Werbung, etwa bezahlte Influencer-Beiträge ohne Kennzeichnung. Beides fliegt auf und kostet mehr Vertrauen, als es bringt. Seriöse Wege sind, aktiv und freundlich um Bewertungen zu bitten, auf jede zu antworten und Kooperationen klar als solche zu kennzeichnen.
Noch Fragen offen?
Im Erstgespräch beantworten wir, was hier offenbleibt, und sagen dir ehrlich, ob wir zu deinem Vorhaben passen.
Im kostenlosen 30-Minuten-Gespräch klären wir, wo dein Betrieb online Gäste verliert und welcher Schritt zuerst Wirkung bringt. Danach bekommst du ein Fixangebot: Beratung, die auch umsetzt.