GEO-Optimierung, denn die KI empfiehlt, wen sie kennt.

Maze & Friends aus Wien sorgt dafür, dass starke Marken von der KI gefunden und von Menschen gewählt werden. Mit GEO-Optimierung machen wir deine Marke für ChatGPT, Perplexity, Gemini und die KI-Antworten von Google lesbar und zitierfähig. Ob und wie du genannt wirst, messen wir jeden Monat.

Kurz gesagt: Generative Engine Optimization (GEO) ist die Optimierung von Website, Inhalten und Markendaten dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews eine Marke kennen, korrekt beschreiben und als Quelle nennen. Dazu gehören technischer Zugang für KI-Crawler, strukturierte Daten, Inhalte, die Kundenfragen direkt beantworten, und Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Quellen. Maze & Friends aus Wien misst die Ausgangslage über mindestens 20 Kaufentscheidungs-Fragen und berichtet monatlich, ob die Marke genannt wird.

Für wen
B2B-Unternehmen, Mittelstand und Experten mit erklärungsbedürftigem Angebot
Dauer
Technisches Fundament zuerst, Empfehlungs-Sichtbarkeit wächst über Monate, gemessen wird monatlich
Ergebnis
Baseline-Messung, technisches Fundament, Antwort-Inhalte und ein monatlicher Report
Einsatzgebiet
ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google AI Overviews und Claude, im gesamten DACH-Raum

Deine Kunden fragen die KI. Nennt sie dich?

Ein Einkaufsleiter fragt heute oft zuerst ChatGPT, wer im DACH-Raum das anbietet, was er braucht. Die Antwort nennt eine Handvoll Anbieter, fertig formuliert statt als Linkliste. Wer dort fehlt, kommt gar nicht erst auf die Shortlist. Ein gutes Google-Ranking ändert daran wenig.

Schlechte Arbeit ist selten der Grund. Viele Websites wurden nie dafür gebaut, von Maschinen gelesen, verstanden und weiterempfohlen zu werden: Firmendaten widersprechen sich, Inhalte laden erst per JavaScript, Werbetexte enthalten keine überprüfbaren Aussagen. Und weil es für ChatGPT kein Gegenstück zur Google Search Console gibt, wissen viele Unternehmen nicht einmal, ob sie heute genannt werden.

Wer jetzt sauber startet, baut einen Vorsprung auf. Den holen andere später teuer auf.

Sechs Bausteine, aus denen KI-Sichtbarkeit entsteht.

KI-Sichtbarkeits-Audit

Wir stellen ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google AI Overviews und Claude mindestens 20 Fragen, die deine Kunden vor einer Kaufentscheidung stellen. Das Ergebnis zeigt, ob du genannt oder verlinkt wirst, wer stattdessen genannt wird und welche Quellen dein Thema besetzen.

Technisches Fundament

Wir prüfen, ob KI-Crawler, also die Leseprogramme der KI-Anbieter, deine Seiten erreichen dürfen, ob Inhalte ohne JavaScript lesbar sind und ob die wichtigen Seiten im Index stehen. Erst wenn diese Grundlagen stimmen, wirkt alles, was danach kommt.

Entität und strukturierte Daten

Für KI-Systeme ist dein Unternehmen eine Entität: ein eindeutig erkennbarer Akteur mit Name, Kategorie, Standort und Leistungen. Diese Angaben müssen überall gleich lauten, auf der Website, im Impressum, auf LinkedIn und in Verzeichnissen. Strukturierte Daten nach Schema.org helfen KI-Systemen, die Fakten eindeutig zuzuordnen.

Antwort-Inhalte

Wir bauen Seiten, Ratgeber und FAQ, die echte Kundenfragen im ersten Satz vollständig beantworten. Klare Definitionen, belegte Zahlen und Absätze, die für sich allein stehen, kann eine KI ohne Umformulierung übernehmen.

Erwähnungen auf Drittquellen

KI-Systeme vertrauen dem, was mehrere unabhängige Quellen bestätigen. Deshalb arbeiten wir an Erwähnungen in Fachmedien, Branchenverzeichnissen, Vergleichsartikeln und auf LinkedIn, gestützt auf echte Referenzen, Fachbeiträge und Interviews.

Monitoring und Report

Jeden Monat messen wir mit denselben Fragen in denselben Systemen nach: Nennungen, Verlinkungen, dein Anteil gegenüber dem Wettbewerb und die zitierten Quellen. Dazu werten wir Besuche aus KI-Assistenten in GA4 und die Zugriffe der KI-Crawler aus.

Gemessen wird vorher. Und jeden Monat danach.

  1. 01Strategiegespräch

    Wir klären Ziel, Zielkunden und die Fragen, bei denen dein Name fallen soll. Danach weißt du, ob GEO für dich gerade der richtige Hebel ist.

  2. 02Baseline-Messung

    Wir dokumentieren, wie KI-Systeme deine Marke heute beschreiben, über mindestens 20 Kaufentscheidungs-Fragen und mehrere Systeme.

  3. 03Fundament

    Crawler-Zugang, Indexierung, Firmendaten und strukturierte Daten bringen wir in Ordnung, bevor neue Inhalte entstehen. Ohne diese Grundlagen bleiben auch gute Texte für KI-Systeme unsichtbar.

  4. 04Antwort-Inhalte

    Wir schreiben und überarbeiten die Seiten, die die Fragen deiner Kunden beantworten. Bevor eine Seite online geht, gibst du sie frei.

  5. 05Erwähnungen

    Wir stoßen Erwähnungen auf genau den Quellen an, die in deinem Thema bereits zitiert werden. Welche das sind, zeigt die Baseline-Messung.

  6. 06Nachmessen und berichten

    Monatlich messen wir mit denselben Fragen nach und zeigen dir, was sich verändert hat und was als Nächstes kommt.

GEO, SEO und AEO: was wohin gehört.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) macht dich in der Ergebnisliste findbar. Answer Engine Optimization (AEO) richtet Inhalte darauf aus, dass konkrete Fragen mit deiner Antwort beantwortet werden, etwa in Antwortboxen oder Sprachassistenten. GEO zielt auf die fertig formulierten Antworten generativer KI-Systeme. SEO bringt dich in die Liste. GEO und AEO machen dich zur Antwort.

GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Google AI Overviews speisen sich aus dem Google-Index, und auch die anderen Systeme greifen bei Live-Suchen auf Web-Ergebnisse zurück. Deshalb prüfen wir zuerst das Fundament und setzen erst dann auf neue Inhalte. Wackelt dein SEO-Fundament, sagen wir dir das und beginnen dort.

Nennungen versprechen wir nicht, weil sie niemand kontrolliert. Versteckte Anweisungen für KI-Systeme im Seitentext lehnen wir ab, und wir verkaufen nur Maßnahmen, deren Wirkung belegt ist. Unsere Methode haben wir zuerst bei uns selbst angewendet und die KI-Sichtbarkeit von Maze & Friends über 24 Kaufentscheidungs-Fragen in vier KI-Systemen gemessen.

Für wen sich GEO jetzt lohnt.

Industrie und B2B-Mittelstand

Dein Angebot ist erklärungsbedürftig, und deine Kunden recherchieren lange, bevor sie anfragen. Eine Nennung in dieser Phase kann über die Shortlist entscheiden.

Dienstleister und Experten in einer Nische

In einer klaren Nische wirst du schneller zur zitierten Quelle als im Massenmarkt, weil es für viele Fachthemen kaum belastbare deutschsprachige Inhalte gibt.

Marken und Onlineshops mit Ratgebern

Wer Produkte vergleicht, fragt zunehmend KI-Assistenten. Ratgeber und klar strukturierte Produktinformationen machen deine Marke für diese Vergleichsfragen zitierfähig.

Premiummarken

Wer eine KI um eine Empfehlung bittet, bekommt eine Handvoll Namen statt einer Linkliste. Für Marken mit Anspruch ist diese Antwort das neue Schaufenster. Wer darin fehlt, wird gar nicht erst verglichen.

Was unsere Kunden wissen wollen.

Die Fragen, die vor einer Entscheidung für KI-Sichtbarkeit (GEO) gestellt werden, und die Antworten, die Klarheit schaffen.

Was bedeutet GEO-Optimierung?

GEO-Optimierung (Generative Engine Optimization) bereitet Website, Inhalte und Markendaten so auf, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini dein Unternehmen kennen und nennen. Es geht um einen Platz in der fertig formulierten Antwort statt um einen Platz in der Trefferliste, auch in den KI-Zusammenfassungen von Google. Die Arbeit hat drei Hebel: technischen Zugang für KI-Crawler, Inhalte, die Kundenfragen direkt beantworten, und Erwähnungen auf Quellen, denen die Systeme vertrauen. GEO ergänzt die klassische Suchmaschinenoptimierung und baut auf ihr auf.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO optimiert für Platzierungen in der Ergebnisliste von Google und Bing, GEO für Nennungen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity. Bei SEO wählt der Mensch selbst aus zehn Treffern. Bei GEO hat die KI die Auswahl bereits getroffen und nennt meist nur eine Handvoll Anbieter. Deshalb wird anders gemessen: Statt Positionen zählt der Anteil der Antworten, in denen deine Marke vorkommt. Die Grundlage teilen beide, nämlich technisch saubere und glaubwürdige Inhalte. Gute Arbeit an der Website zahlt fast immer auf beides ein.

Was ist KI-Sichtbarkeit?

KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie richtig KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder die Google AI Overviews deine Marke nennen, beschreiben und verlinken. Eine Positionsnummer wie bei Google gibt es dabei nicht: Entweder du kommst in der Antwort vor, oder ein Wettbewerber steht an deiner Stelle. Weil jede Antwort etwas anders ausfällt, misst man KI-Sichtbarkeit über viele Fragen und Wiederholungen als Trefferquote. Auch das Wie zählt. Eine Nennung mit falschem Standort oder veraltetem Angebot schadet mehr, als sie nützt.

Was kostet GEO-Optimierung?

Die Kosten für GEO-Optimierung hängen von der Zahl der gemessenen Fragen, den Sprachen und Märkten, dem Zustand deiner Website und dem Umfang neuer Inhalte ab. Ein KI-Sichtbarkeits-Audit ist ein klar abgegrenzter Einstieg: Es zeigt deine Ausgangslage und die größten Hebel. Laufende Betreuung umfasst Inhalte, Erwähnungen und die monatliche Messung. Die Betreuung startet mit drei Monaten Mindestlaufzeit und ist danach monatlich kündbar. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein Fixangebot ohne versteckte Posten.

Wie läuft GEO-Optimierung bei Maze & Friends ab?

GEO-Optimierung läuft bei Maze & Friends in sechs Schritten: Strategiegespräch, Baseline-Messung, technisches Fundament, Antwort-Inhalte, Erwähnungen und monatliche Nachmessung. Im Strategiegespräch legen wir fest, bei welchen Fragen dein Name fallen soll. Die Baseline dokumentiert über mindestens 20 Kaufentscheidungs-Fragen, wie KI-Systeme dich heute beschreiben und wen sie stattdessen nennen. Danach bringen wir Crawler-Zugang, Indexierung und Firmendaten in Ordnung, bevor neue Inhalte entstehen. Jede neue Seite gibst du frei, bevor sie online geht.

Was macht eine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass KI-Systeme deine Marke kennen, richtig beschreiben und bei passenden Fragen nennen, und sie misst, ob das gelingt. Bei Maze & Friends gehören dazu ein KI-Sichtbarkeits-Audit, das technische Fundament mit Crawler-Zugang und strukturierten Daten, Antwort-Inhalte für deine Website und Erwähnungen auf Quellen, die in deinem Thema bereits zitiert werden. Jeden Monat messen wir mit denselben Fragen nach. Manche Anbieter nennen dieselbe Arbeit KI-SEO oder LLM-Optimierung (LLMO).

Wie kann ich meine KI-Sichtbarkeit überprüfen?

Deine KI-Sichtbarkeit misst du, indem du feste Kundenfragen regelmäßig an mehrere KI-Systeme stellst und protokollierst, ob deine Marke vorkommt. Weil Antworten schwanken, stellst du jede Frage mehrmals und notierst Trefferquoten statt Einzelergebnisse. Aussagekräftig sind vier Kennzahlen: Nennungen, Verlinkungen, dein Anteil gegenüber dem Wettbewerb und die Quellen, die das Thema besetzen. GA4 zeigt ergänzend die Besuche aus KI-Assistenten, die Server-Logs die Zugriffe der KI-Crawler. Ein Gegenstück zur Google Search Console gibt es für ChatGPT nicht.

Könnt ihr garantieren, dass ChatGPT uns empfiehlt?

Nein, eine Empfehlung durch ChatGPT kann niemand seriös garantieren, weil KI-Systeme selbst entscheiden, welche Quellen sie nennen, und ihre Antworten schwanken. Wir sagen dir die Arbeit an allen bekannten Faktoren zu: technische Lesbarkeit, zitierfähige Inhalte und Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Quellen. Dazu kommt eine monatliche Messung mit denselben Fragen. Daran siehst du, ob die Arbeit wirkt. Versteckte Anweisungen an KI-Systeme im Seitentext setzen wir nicht ein, auch wenn sie kurzfristig Nennungen bringen könnten.

Wie schnell wirkt GEO?

GEO-Optimierung wirkt schrittweise: Technische Verbesserungen greifen meist zuerst, die Nennungen in KI-Antworten bauen sich über mehrere Monate auf. Systeme mit Live-Suche wie Perplexity reagieren schneller auf neue Inhalte als das trainierte Wissen der Modelle, das sich nur mit neuen Modellversionen ändert. Auch KI-Crawler kommen nicht täglich vorbei. Bei stark umkämpften Fragen dauert es länger, weil dort etablierte Anbieter seit Jahren präsent sind. Deshalb vergleichen wir Monat für Monat dieselben Fragen und bewerten Trends statt einzelner Antworten.

Ist SEO noch sinnvoll, wenn Kunden die KI fragen?

Ja, SEO bleibt sinnvoll, weil KI-Systeme für aktuelle Antworten auf Suchindizes zurückgreifen und Google weiterhin die meistgenutzte Suchmaschine ist. Die Google AI Overviews speisen sich direkt aus dem Google-Index, und was nicht crawlbar und indexiert ist, kann auch ChatGPT bei der Websuche weder finden noch zitieren. GEO baut deshalb auf einem funktionierenden SEO-Fundament auf und ist eine zusätzliche Schicht darüber. Wackelt das Fundament, sagen wir dir das und beginnen bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung.

Was ist AEO, und wie hängt es mit GEO zusammen?

AEO (Answer Engine Optimization) richtet Inhalte darauf aus, dass konkrete Fragen mit deiner Antwort beantwortet werden, etwa in Featured Snippets, Sprachassistenten oder KI-Antworten. GEO zielt auf generative Systeme wie ChatGPT und Perplexity, die Antworten aus mehreren Quellen neu formulieren. In der Praxis überschneiden sich beide stark. Dieselben Mittel helfen: Fragen als Überschriften, eine vollständige Antwort im ersten Satz und Absätze, die für sich allein verständlich sind. LLMO und KI-SEO meinen im Kern dasselbe Arbeitsfeld.

Wie optimiert man eine Website für GEO?

Bei der GEO-Optimierung einer Website machst du Seiten für KI-Crawler lesbar, Firmendaten eindeutig und Inhalte zu direkten Antworten auf Kundenfragen. Technisch heißt das: Such-Crawler der KI-Anbieter wie OAI-SearchBot oder PerplexityBot nicht aussperren, Inhalte ohne JavaScript ausliefern und strukturierte Daten nach Schema.org pflegen. Inhaltlich zählen klare Definitionen, belegte Zahlen und Absätze, die allein verständlich sind. Eine neue Website brauchst du dafür meist nicht, die bestehende lässt sich nachrüsten. Keyword-Dichte spielt keine Rolle.

Wie komme ich in die Antworten von ChatGPT?

In ChatGPT-Antworten kommst du, wenn ChatGPT deine Marke aus dem Training kennt oder bei der Websuche findet, und genau darauf zielt SEO für ChatGPT. Für die Websuche muss der Crawler OAI-SearchBot deine Seiten lesen dürfen, und zitiert werden dann vor allem vertrauenswürdige Seiten, die eine Frage klar beantworten, dazu Verzeichnisse, Fachmedien und Vergleichsartikel, die dich erwähnen. Bei Fragen nach Agenturen in Österreich nannten ChatGPT und Perplexity in unserer Messung vom Oktober 2026 vor allem Leistungsseiten und Branchenverzeichnisse. Erzwingen lässt sich eine Nennung nicht, vorbereiten schon.

Wie komme ich in die Google AI Overviews?

In die Google AI Overviews kommst du über den Google-Index: Nur Seiten, die Google crawlt und indexiert, können dort als Quelle erscheinen. Gemeint sind die KI-Zusammenfassungen über den Suchergebnissen. Zitiert werden auch Seiten außerhalb der ersten zehn Treffer, wenn sie eine Frage präzise beantworten. Hilfreich sind die Antwort im ersten Satz, Fragen als Zwischenüberschriften, Tabellen für Vergleiche und Videos, denn YouTube gehört zu den meistzitierten Quellen. Klassisches SEO ist hier die Eintrittskarte.

Brauche ich eine llms.txt?

Eine llms.txt schadet nicht, ihre Wirkung auf die Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity oder Google ist aber nicht belegt. Die Datei fasst die wichtigsten Seiten einer Website für Sprachmodelle zusammen. Kein großer KI-Anbieter hat zugesagt, sie bei fremden Websites auszulesen, und Auswertungen von Crawler-Zugriffen zeigen kaum Abrufe durch die relevanten Bots. Nützlich ist sie vor allem für Entwickler-Werkzeuge, die Software-Dokumentation lesen. Wir legen sie mit an, weil der Aufwand gering ist, verkaufen sie aber nicht als Maßnahme.

Welche KI-Systeme deckt ihr ab?

Unsere GEO-Optimierung deckt ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Google Gemini und Claude ab, gemessen wird in allen fünf. Microsoft Copilot lässt sich derzeit nicht automatisiert auswerten, deshalb prüfen wir es stichprobenartig von Hand und sagen das offen dazu. Die Grundprinzipien gelten für alle Systeme. Im Detail unterscheiden sie sich, etwa darin, wie stark sie auf Live-Suche oder trainiertes Wissen setzen und welche Quellen sie bevorzugen. Perplexity nennt pro Antwort deutlich mehr Quellen als ChatGPT und ist deshalb oft der erste Ort, an dem Fortschritt sichtbar wird.

Bringt GEO mehr Besucher auf meine Website?

GEO bringt vor allem Nennungen und Vertrauen, Traffic aus ChatGPT dagegen erst in zweiter Linie, weil viele Menschen die Quellen nicht anklicken. Die Wirkung zeigt sich oft später: Wer dich in einer Antwort kennengelernt hat, sucht deinen Namen bei Google oder fragt direkt an. Deshalb messen wir neben den Besuchen aus ChatGPT oder Perplexity in GA4 auch Nennungen und Markensuchen. Eine feste Traffic-Steigerung versprechen wir nicht. Wer in der Antwort fehlt, wird allerdings gar nicht erst verglichen.

Woran erkenne ich eine seriöse GEO-Agentur?

Eine seriöse GEO-Agentur misst deine Ausgangslage, bevor sie dir Leistungen verkauft, und garantiert keine Nennungen in ChatGPT. Frag nach, mit welchen Fragen, Systemen und Wiederholungen gemessen wird und ob du die Rohdaten bekommst. Achte darauf, dass zuerst Crawler-Zugang und Indexierung geprüft werden, bevor neue Texte entstehen. Meide Anbieter, die versteckte Anweisungen an KI-Systeme in Seitentexte schreiben oder Bewertungen kaufen. Solche Tricks fliegen auf. Den Schaden trägt die Marke. Ein gutes Zeichen ist eine Agentur, die ihre eigene KI-Sichtbarkeit misst und offenlegt.

Was ist bei GEO in Österreich anders?

Bei GEO in Österreich zählen teils andere Quellen als in Deutschland, deshalb misst man für den österreichischen Markt mit österreichischem Standort und eigenen Fragen. In unserer Messung vom Oktober 2026 tauchten bei Fragen nach Agenturen in Österreich etwa das Firmen A-Z der WKO, wlw.at, heimische Fachmedien und Presseaussendungen über APA-OTS als Quellen auf. Eine Nennung in Berlin sagt deshalb wenig über Wien. Maze & Friends aus Wien misst für Österreich, Deutschland und die Schweiz getrennt.

Kann ich GEO selbst machen?

Ja, die Grundlagen von GEO kannst du selber machen: Kundenfragen sammeln, sie auf deiner Website direkt beantworten und deine Firmendaten überall vereinheitlichen. Auch der erste Test ist einfach. Stell ChatGPT, Perplexity und Google die Fragen, bei denen du genannt werden willst, und notiere, wer stattdessen genannt wird. Aufwendiger werden eine saubere Messung über viele Fragen und Systeme, strukturierte Daten und der Aufbau von Erwähnungen auf Drittquellen. Dafür lohnt sich ein Partner, der jeden Monat dieselben Fragen nachmisst.

Mehr Fachbegriffe, kurz erklärt: Marketing-Glossar

Wo stehst du in den KI-Antworten?

Wir messen, wie ChatGPT, Perplexity und Google deine Marke heute beschreiben, und zeigen dir die größten Hebel. Starte mit einem Strategiegespräch oder direkt mit einem Audit.

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