
Maze & Friends ist deine Agentur für Performance Marketing in Wien. Wir planen und steuern Kampagnen auf Meta und Google, produzieren die Creatives selbst und verbinden alles mit sauberem Conversion-Tracking. Dein Budget fließt dorthin, wo Anfragen und Verkäufe entstehen, und du siehst in Zahlen, was es gebracht hat.
Kurz gesagt: Performance Marketing ist Online-Werbung, die auf messbare Ergebnisse wie Anfragen, Käufe oder Anmeldungen ausgerichtet ist und laufend nach diesen Zahlen gesteuert wird. Typische Kanäle sind Meta mit Facebook und Instagram sowie Google Ads. Maze & Friends aus Wien übernimmt Performance Marketing aus einer Hand: Strategie, Kampagnen-Creatives, Conversion-Tracking, Budgetsteuerung und Reporting, mit Werbekonten auf deinen Namen.
Viele Werbekonten laufen seit Jahren nach demselben Muster: ein paar Kampagnen, ein Tagesbudget, ein Report voller Reichweite und Klicks. Ob daraus Anfragen oder Verkäufe werden, beantwortet er nicht. Und weil niemand die Frage stellt, läuft das Budget einfach weiter.
Selten ist es eine einzelne Einstellung. Meist passen drei Dinge nicht zusammen: Creatives, die im Feed untergehen, eine Landingpage, die nicht zur Anzeige passt, und ein Tracking, das Conversions, also Anfragen oder Käufe, doppelt oder gar nicht meldet. Die Algorithmen von Meta und Google optimieren dann auf das, was sie sehen. Oft ist es das Falsche.
Dazu kommt die Trennung von Kreation und Steuerung: Die einen produzieren das Video, die anderen schalten es, und für das Ergebnis fühlt sich niemand zuständig. Bei uns sitzt beides am selben Tisch. Jede Anzeige startet mit einer Testfrage und endet mit einer Zahl.

Kampagnen auf Facebook und Instagram, vom Aufbau über Zielgruppen bis zum Testplan. Wir arbeiten mit wenigen, klar getrennten Kampagnen statt mit vielen Kleinstbudgets, damit der Algorithmus genug Daten zum Lernen bekommt. Wer deine Seite bereits kennt, sieht eine andere Botschaft als jemand, dem du neu bist.

Suchkampagnen für Menschen, die aktiv nach deiner Leistung suchen, ergänzt um YouTube oder Performance Max, wo es passt. Wir starten mit Suchbegriffen, die Kaufabsicht zeigen, und schließen die aus, die nur Klicks kosten.

Videos, Reels, Bildmotive und Anzeigentexte produzieren wir selbst, aus eigenen Drehs oder deinem vorhandenen Material. Für jede Kampagne entstehen mehrere Varianten, denn im Feed entscheidet das Motiv, ob jemand stehen bleibt. Für den Feed planen wir vertikal und ohne Ton verständlich.
Bevor Budget fließt, prüfen wir, ob Anfragen und Käufe sauber an Meta und Google zurückgemeldet werden, bei Bedarf serverseitig über die Conversions API von Meta und mit Einwilligungen nach Consent Mode v2. Ohne diese Rückmeldung optimieren die Plattformen auf Klicks statt auf Ergebnisse.

Das Budget folgt dem Ergebnis. Was Anfragen bringt, bekommt mehr, was nicht trägt, wird pausiert. Jeder Test hat eine Hypothese und eine Kennzahl, etwa Kosten pro Anfrage oder ROAS (Return on Ad Spend), also Umsatz pro eingesetztem Werbe-Euro.

Jeden Monat bekommst du einen Report mit Ausgaben, Anfragen oder Umsatz, Kosten pro Ergebnis und den nächsten Tests. Widersprüche zwischen Werbeplattform und Analytics benennen wir offen. Die schönste Zahl ist selten die richtige.

Wir klären Ziel, Zielgruppe, Angebot und bisherige Ergebnisse und sagen dir ehrlich, ob bezahlte Anzeigen gerade der richtige Hebel sind. Danach bekommst du ein Fixangebot.

Wir prüfen Werbekonten, Pixel, GA4 und Consent: Was wird gemessen, was fehlt, was zählt doppelt? Lücken schließen wir, bevor die erste Kampagne startet.

Zielgruppen, Botschaften und Kampagnenstruktur stehen schriftlich fest, die Creatives produzieren wir passend dazu. Live geht nur, was du freigibst.

Die Kampagnen starten mit mehreren Motiven und klaren Testfragen. In der Lernphase, in der die Plattform ihre Auslieferung einpendelt, greifen wir bewusst wenig ein.

Wir verschieben Budget zu den Anzeigen, die Ergebnisse bringen, ersetzen ermüdete Motive und testen neue Botschaften, immer gemessen an den Kosten pro Ergebnis.
Monatlich zeigen wir dir, was das Budget gebracht hat und was wir als Nächstes testen. Werbekonten, Daten und Zielgruppen bleiben dabei auf deinem Namen.
Performance Marketing bringt Menschen mit Bedarf zu deinem Angebot. Ist das Angebot unklar oder verliert die Website ihre Besucher, verstärken Anzeigen nur das Problem. Wenn Landingpage oder Tracking das eigentliche Leck sind, sagen wir dir das und beginnen dort, mit unserem Bereich Website & Tracking.
Bekanntheit und Abverkauf sind verschiedene Aufgaben. Kampagnen, die nur auf schnelle Conversions zielen, erreichen auf Dauer immer wieder dieselben wenigen Menschen. Deshalb verbinden wir, wo es passt, Reichweite mit Material aus Imagefilm, Event Content oder Personal Branding und Kampagnen, die auf Anfragen optimieren.
Fixe Kosten pro Anfrage oder einen garantierten ROAS versprechen wir nicht. Seriöse Arbeit heißt: sauber messen, gezielt testen und Budget dorthin verschieben, wo es belegt wirkt. Werbekonten laufen von Anfang an auf deinen Namen, damit du jederzeit unabhängig bleibst.
Du willst planbar Anfragen statt Zufallskontakte, und dein Vertrieb soll mit Menschen sprechen, die bereits wissen, was du anbietest. Kampagnen mit Fachinhalten, Kundenstimmen und Einblicken in Projekte schaffen dieses Vorwissen.
Jeder Werbe-Euro soll sich in Umsatz übersetzen lassen. Wie bei Nachfolger mit Kampagnen in fünf Ländern oder bei Canal Toys verbinden wir Creatives, Shop und Tracking zu einer Rechnung. Für Canal Toys ergab das innerhalb eines Jahres einen ROAS von 3×, über alle Maßnahmen gerechnet.
Tickets, Anmeldungen und Kursanfragen haben einen Stichtag. Wir planen Kampagnen rückwärts von diesem Termin und nutzen Material aus dem letzten Event oder einem Imagefilm, wie bei der Aviation Academy Austria.
Wer Qualität verkauft, kann sich keine Anzeigen leisten, die nach Ausverkauf aussehen. Wir produzieren Creatives, die zum Preis passen, und steuern auf Anfragen und Umsatz statt auf billige Klicks.
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Die Fragen, die vor einer Entscheidung für Performance Marketing gestellt werden, und die Antworten, die Klarheit schaffen.
Performance Marketing ist Online-Werbung, die auf messbare Ergebnisse wie Anfragen oder Käufe ausgerichtet ist und laufend nach diesen Zahlen gesteuert wird. Anders als bei klassischer Werbung siehst du für jede Kampagne, was sie gekostet und was sie gebracht hat. Bezahlt wird je nach Plattform pro Einblendung oder Klick, und das Budget wandert zu den Anzeigen, die Ergebnisse liefern. Voraussetzung ist ein Conversion-Tracking, das Ergebnisse an die Plattformen zurückmeldet, denn ohne diese Rückmeldung optimieren Meta und Google ihre Auslieferung auf Klicks statt auf zahlende Kunden.
Zum Performance Marketing gehören alle Kanäle, deren Ergebnis sich pro Euro messen lässt, vor allem Meta Ads, Google Ads, LinkedIn Ads und Affiliate-Marketing. Manche zählen auch E-Mail-Marketing und Suchmaschinenoptimierung dazu, weil sich ihr Beitrag ebenfalls messen lässt. Maze & Friends steuert Kampagnen auf Meta und Google und verbindet sie mit Creatives aus eigener Produktion und sauberem Tracking. Welcher Kanal für dich passt, hängt davon ab, ob deine Kunden bereits suchen oder erst auf dich aufmerksam werden müssen.
Eine Performance-Marketing-Agentur plant, produziert und steuert bezahlte Kampagnen so, dass messbar Anfragen oder Verkäufe entstehen. Dazu gehören Kampagnenstruktur, Zielgruppen, Creatives, Conversion-Tracking, Budgetsteuerung und Reporting. Bei Maze & Friends aus Wien kommen Kreation und Steuerung aus einer Hand, für Kampagnen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und weiteren Märkten. Werbekonten, Daten und Zielgruppen laufen auf deinen Namen. Berichtet wird an Ergebnissen wie Kosten pro Anfrage oder Umsatz. Reichweite ist ein Mittel, kein Ergebnis.
Eine gute Performance-Marketing-Agentur berichtet an Anfragen, Verkäufen und Kosten pro Ergebnis statt an Reichweite und Klicks. Prüfe, ob Werbekonten auf deinen Namen laufen und du jederzeit vollen Zugriff hast. Frag, wer die Creatives produziert und wer dein Konto nach dem Erstgespräch tatsächlich betreut. Eine seriöse Agentur prüft das Tracking, bevor Budget fließt, und sagt dir, wenn Anzeigen gerade nicht der richtige Hebel sind. Garantierte ROAS-Werte oder fixe Kosten pro Anfrage sind ein Warnsignal. Zusagen kann sie niemand.
Performance Marketing kostet zweierlei: das Werbebudget, das direkt an Meta oder Google geht, und das Honorar für Strategie, Creatives und Betreuung. Das Honorar hängt von der Zahl der Kanäle ab, vom Bedarf an neuen Creatives und davon, ob Tracking und Landingpages bereits stehen oder erst gebaut werden müssen. Laufende Betreuung startet mit drei Monaten Mindestlaufzeit und ist danach monatlich kündbar. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein Fixangebot ohne versteckte Posten.
Dein Werbebudget sollte so hoch sein, dass die Plattform genug Ergebnisse sammelt, um ihre Auslieferung zu verbessern. Meta nennt als Richtwert rund 50 Optimierungsereignisse pro Anzeigengruppe innerhalb von sieben Tagen, bis die Lernphase endet. Bei teuren Ergebnissen wie B2B-Anfragen kann es deshalb sinnvoll sein, zunächst auf einen früheren Schritt zu optimieren. Ein kleines Budget gehört in eine Kampagne mit klarem Ziel. Verteilt auf viele verpufft es. Im Erstgespräch rechnen wir rückwärts von deinem Ziel und sagen dir, ob es mit deinem Budget erreichbar ist.
Werbung auf Facebook und Instagram kostet so viel, wie du als Budget festlegst, Meta verteilt es in einer Auktion auf Einblendungen und Klicks. Was du pro tausend Einblendungen oder pro Klick zahlst, hängt von Zielgruppe, Wettbewerb, Saison und Qualität deiner Anzeige ab. Vor Weihnachten steigen die Preise meist. Dann werben viele Händler gleichzeitig. Entscheidend ist am Ende, was eine Anfrage oder ein Kauf kostet und was ein neuer Kunde dir wert ist. Starke Creatives senken diese Kosten, weil Meta relevante Anzeigen bevorzugt ausspielt.
Meta Ads sind bezahlte Anzeigen auf Facebook, Instagram, im Messenger und im Audience Network, die du zentral im Werbeanzeigenmanager von Meta steuerst. Du legst Ziel, Zielgruppe, Budget und Motive fest, Meta spielt die Anzeigen im Feed, in Stories und in Reels aus. Die Stärke von Meta Ads liegt darin, Bedarf zu wecken: Menschen sehen dein Angebot, bevor sie danach suchen. Damit Meta auf Anfragen oder Käufe optimiert, braucht es Meta-Pixel und Conversions API. Wer deine Website bereits kennt, kann gezielt eine andere Botschaft sehen als jemand, dem du neu bist.
Google Ads passen, wenn Menschen bereits aktiv nach deiner Leistung suchen, Meta Ads, wenn du Bedarf erst wecken musst. Auf Google fängst du vorhandene Nachfrage im Moment der Suche ab. Auf Facebook und Instagram erzeugst du sie mit Bildern, Videos und Botschaften, auch bei Menschen, die dich noch nicht kennen. Viele Unternehmen brauchen beides. Meta sorgt für Reichweite und erneute Ansprache, Google für die kaufbereite Suche. Die richtige Gewichtung zeigen Suchvolumen, Zielgruppe und deine bisherigen Daten.
Google Ads lohnen sich, wenn genug Menschen aktiv nach deiner Leistung suchen und ein neuer Kunde mehr wert ist, als seine Gewinnung über Klicks kostet. Ob das zutrifft, zeigt eine Analyse vor dem Start: wie oft gesucht wird und was ein Klick in deiner Branche kostet. Seit Google bei vielen Fragen KI-Zusammenfassungen zeigt, klicken bei reinen Info-Suchen weniger Menschen, bei Suchen mit Kaufabsicht bleiben Anzeigen sichtbar. Wir starten mit Suchbegriffen, die Kaufabsicht zeigen. In kleinen Nischen mit wenig Suchen ist Meta oft der bessere Weg.
Performance Marketing liefert gleich nach dem Start erste Daten, belastbare Aussagen über Kosten pro Anfrage brauchen aber eine Lernphase und genug Ergebnisse. Wie lange das dauert, hängt vor allem von Budget und Zahl der Conversions ab: Wenige Anfragen im Monat liefern weniger Signale als viele Käufe am Tag. In der Lernphase ändern wir nur, was wirklich nötig ist. Jede größere Änderung startet sie neu. Deshalb zählen für uns Trends über mehrere Wochen, einzelne Tage sagen wenig.
Conversion-Tracking ist wichtig, weil Meta und Google ihre Auslieferung auf die Ergebnisse optimieren, die du ihnen zurückmeldest. Zählt das Tracking Anfragen doppelt, lernt der Algorithmus von Scheinerfolgen. Fehlen Conversions durch Ad-Blocker oder abgelehnte Einwilligungen, wirkt eine gute Kampagne schlechter, als sie ist. Deshalb prüfen wir das Tracking, bevor Budget fließt, und ergänzen bei Bedarf eine serverseitige Rückmeldung über die Conversions API von Meta. Werbung ohne saubere Messung ist teures Raten.
ROAS steht für Return on Ad Spend und zeigt, wie viel Umsatz jeder eingesetzte Werbe-Euro bringt. Bringt ein Euro Werbebudget vier Euro Umsatz, liegt der ROAS bei 4. Einen allgemein guten Wert gibt es nicht. Entscheidend ist deine Marge. Die Schwelle, ab der sich Werbung trägt, ist eins geteilt durch die Marge: Bei 40 Prozent Marge brauchst du einen ROAS von 2,5, um die Werbekosten zu decken. Für Anfragen im B2B sind die Kosten pro qualifizierter Anfrage meist die bessere Kennzahl.
Performance Marketing lohnt sich für Unternehmen mit einem messbaren Ziel wie Verkauf, Anfrage oder Anmeldung und einem Angebot, das online überzeugt. Onlineshops rechnen in Umsatz: Für Canal Toys ergab die Arbeit innerhalb eines Jahres einen ROAS von 3×, über alle Maßnahmen gerechnet. Veranstalter und Bildungsanbieter planen rückwärts von einem Stichtag, wie die Aviation Academy Austria mit Imagefilm und Anzeigen. B2B-Dienstleister messen an qualifizierten Anfragen. Ist das Angebot unklar oder verliert die Website ihre Besucher, beginnen wir dort.
Den Erfolg einer Kampagne messen wir an Marketing-KPIs wie den Kosten pro Ergebnis, also pro Anfrage, Anmeldung oder Kauf, und bei Onlineshops am ROAS. Klickrate und Reichweite sind Frühindikatoren, aber kein Ergebnis. Im B2B zählt zusätzlich, wie viele Anfragen dein Vertrieb als qualifiziert einstuft. Jeden Monat bekommst du einen Report mit Ausgaben, Ergebnissen, Kosten pro Ergebnis und den nächsten Tests. Zeigen Werbeplattform und GA4 unterschiedliche Zahlen, benennen wir die Abweichung offen. Die schönste Zahl ist selten die richtige.
Deine Werbeanzeigen erstellen wir selbst: Videos, Reels, Bildmotive und Anzeigentexte, aus eigenen Drehs oder aus deinem vorhandenen Material. Weil Kreation und Steuerung in einer Hand liegen, sehen wir in den Zahlen, welches Motiv trägt, und produzieren gezielt nach. Für den Onlineshop kiwiz entstand eine Reihe von Werbespots im Reel-Format, die als Basis für A/B-Tests dienten. Besonders gut funktioniert Material aus einem Imagefilm- oder Event-Dreh, das wir von Anfang an auch als Anzeige planen. Jedes Motiv gibst du frei.
Performance Marketing im B2B zielt meist auf eine qualifizierte Anfrage, einen Download oder einen Termin statt auf einen Sofortkauf. Weil Kaufentscheidungen länger dauern und mehrere Personen beteiligt sind, verbinden wir Reichweite mit Inhalten, die Vertrauen aufbauen, etwa Fachbeiträge, Kundenstimmen oder Einblicke in Projekte. Wer sie gesehen hat, wird gezielt erneut angesprochen. Für die Vienna Region, die Standortagentur von Wien, Niederösterreich und Burgenland, laufen Meta Ads, die laufend auf Leads optimiert werden. Gemessen wird an Anfragen und Gesprächen im Vertrieb.
Die Zusammenarbeit im Performance Marketing beginnt mit einem Strategiegespräch und einem Check von Werbekonten und Tracking, bevor Budget fließt. Danach stehen Zielgruppen, Botschaften und Kampagnenstruktur schriftlich fest, und wir produzieren die Creatives dazu. Live geht nur, was du freigibst. In der Lernphase greifen wir bewusst wenig ein, danach verschieben wir Budget zu den Anzeigen, die Ergebnisse bringen, ersetzen ermüdete Motive und testen neue Botschaften gegen die bisherigen Gewinner. Monatlich zeigen wir dir im Report, was das Budget gebracht hat und was wir als Nächstes testen.
Ja, Werbung auf Facebook und Instagram kannst du selbst im Werbeanzeigenmanager schalten, für den Start reichen Werbekonto, Zahlungsmethode und Facebook-Seite. Der Knopf „Beitrag bewerben“ ist schnell, bietet aber nur einfache Ziele und wenig Kontrolle. Für messbare Ergebnisse brauchst du ein sauberes Pixel mit Conversions API, eine klare Kampagnenstruktur und laufend neue Motive. Eine Agentur lohnt sich, wenn dir dafür Zeit oder Erfahrung fehlt oder das Budget so groß ist, dass Fehler teuer werden. Auch dann bleibt das Werbekonto auf deinem Namen.
Werbekonten, Kampagnen, Zielgruppen und Daten bleiben bei dir, weil sie von Anfang an auf deinen Namen laufen. Wir arbeiten mit Zugängen, die du vergibst und jederzeit wieder entziehen kannst. Gelernte Zielgruppen und die Kampagnenhistorie gehen damit nicht verloren, wenn du selbst weitermachst oder die Agentur wechselst. Laufende Betreuung startet mit drei Monaten Mindestlaufzeit, weil Kampagnen Zeit zum Lernen brauchen, danach ist sie monatlich kündbar.
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