
Was eine Videoproduktion in Wien und Graz kostet: die 6 echten Kostentreiber, der Aufbau eines Angebots und eine Checkliste für faire Fixangebote.
Kurz gesagt: Die Kosten einer Videoproduktion in Wien und Graz hängen vom Umfang ab: Ein kurzer Social-Clip mit einem Setting liegt am unteren Ende des Marktes, ein High-End-Markenfilm mit mehreren Drehtagen am oberen. Treiber sind Drehtage, Team-Größe, Konzept und Postproduktion, nicht der Standort. Maze & Friends aus Wien legt dir nach dem Erstgespräch ein Fixangebot mit klar ausgewiesenen Posten vor.
Das Budget für Q4 ist freigeschaufelt, die Geschäftsführung will endlich einen Film, und dann liegen drei Angebote auf dem Tisch, zwischen denen ein Vielfaches liegt. Für scheinbar dasselbe Video. Jede Agentur sagt „das kommt darauf an“, keine sagt dir, worauf genau. Ohne Einordnung kannst du weder intern budgetieren noch die Angebote sauber vergleichen.
Hier bekommst du diese Einordnung: die Umfangsstufen am österreichischen Markt, die echten Kostentreiber dahinter und eine Checkliste, mit der du ein faires von einem überteuerten Angebot unterscheidest. Ja, es kommt auf ein paar Dinge an. Welche das sind, steht hier.
Maze & Friends produziert Videos in Wien und Graz und kalkuliert solche Angebote selbst. Deshalb legen wir hier offen, woraus der Preis eines Films entsteht und woran du erkennst, wofür du zahlst.
Zur Einordnung die typischen Video-Typen und was sie im Umfang unterscheidet. Gemeint ist eine professionelle Produktion mit erfahrenem Team, irgendwo zwischen dem Neffen mit der Spiegelreflex und der 50-köpfigen Werbefilm-Crew für den nationalen TV-Spot. Nach Aufwand sind die Zeilen sortiert, die verbindliche Zahl steht immer erst im konkreten Angebot.
| Video-Typ | Typischer Umfang | Wofür |
|---|---|---|
| Social-Media-Clip (kurz) | Ein Setting, halber bis ganzer Drehtag, kurze Schnitte im Hochformat | Reels, Ads, schnelle Formate |
| Produktvideo | Ein Drehtag im Studio oder vor Ort, Produkt im Detail, oft mit Grafik | Ein Produkt erklären oder inszenieren |
| Kundenstimme / Testimonial | Ein Drehtag beim Kunden, Interview plus ergänzende Bilder | Ein zufriedener Kunde erzählt |
| Recruiting-Video | Ein bis zwei Drehtage, echte Mitarbeitende, mehrere Schnittfassungen | Employer Branding, Stellenanzeigen |
| Imagefilm (Mittelstand) | Konzept, ein bis drei Drehtage, Hauptfilm plus Social Cuts | Das Unternehmen als Ganzes |
| Marken- / Brand-Film (High-End) | Mehrere Drehtage und Locations, Regie, Darsteller, komponierte Musik | Emotionaler Aufhänger, große Bühne |
In jeder Zeile liegen Welten. Ein schlanker Imagefilm und ein aufwändiger sind beides „Imagefilme“, aber: ein Drehtag gegen drei, ein Setting gegen sechs, Stock-Musik gegen komponierten Score. Genau deshalb ist die nächste Frage die wichtigere.
Weil die Begriffe oft durcheinandergehen, kurz zur Klärung. Videoproduktion umfasst den ganzen Ablauf aus Konzept, Dreh und Schnitt, egal, was am Ende herauskommt. Imagefilm ist eine bestimmte Art von Ergebnis: ein Film, der dein Unternehmen, deine Werte und deine Leute nach außen transportiert. Jeder Imagefilm ist also eine Videoproduktion, aber nicht jede Videoproduktion ist ein Imagefilm.
Für die Kostenfrage heißt das: „Was kostet ein Imagefilm?“ ist präziser als „Was kostet ein Video?“. Die Imagefilm-Kosten hängen für den typischen österreichischen Mittelständler vor allem daran, wie viele Drehtage und Drehorte der Film braucht. Mit einem Drehtag entsteht am schlanken Ende ein solider Film; am oberen Ende bekommst du mehrere Drehorte, aufwändigere Bildsprache und eine dramaturgisch durchkomponierte Geschichte.
Was einen Imagefilm ausmacht und welche Formate es gibt, erklärt unser Ratgeber „Was ist ein Imagefilm?“. Hier bleiben wir bei der Kostenfrage.

„Das kommt darauf an“ ist keine Ausrede, solange jemand sagt, worauf. Sechs Hebel bewegen dein Angebot nach oben oder unten:
Zur Einordnung: Ein Drehtag bündelt die Tagessätze aller Beteiligten (Kamera, Regie, Ton, Licht, Assistenz) plus Technik und Anfahrt. Danach kommen die Schnitttage dazu. Rechne das zusammen, und du verstehst, warum Drehtage der teuerste Hebel sind.

Kaum. Die Preise für eine Videoproduktion in Wien und in Graz liegen nah beieinander, aus einem einfachen Grund: Gute Teams reisen. Eine Crew aus Wien fährt für einen guten Auftrag nach Graz, eine Grazer Crew kommt nach Wien. Nach Können und Equipment richten sich die Tagessätze.
Bei den Nebenkosten entstehen Unterschiede. Buchst du ein Wiener Team für einen Dreh in Graz (oder umgekehrt), kommen Anfahrt und eventuell Übernachtung dazu, ein überschaubarer, aber eigener Posten im Angebot. Wer explizit eine Videoproduktion in Graz sucht und lokal produziert, spart diese Reisekosten, bekommt aber am kleineren Markt manchmal weniger Auswahl bei sehr spezialisierten Gewerken.
Wähl deshalb nach Team und Reel. Ob dein Film in Wien oder Graz entsteht, macht beim Endpreis selten viel aus. Die Qualität hängt an ganz anderen Dingen.

Nach den drei Phasen einer Produktion ist ein sauberes Angebot gegliedert. Kennst du das Muster, erkennst du sofort, wo bei einem Angebot Substanz steckt und wo nur eine runde Summe steht.
| Phase | Was drinsteckt | Anteil am Budget (grob) |
|---|---|---|
| Vorproduktion | Konzept, Drehbuch, Storyboard, Planung, Location-Scouting | ca. 20 – 30 % |
| Produktion (Dreh) | Team, Equipment, Licht, Ton, Talent, Locations | ca. 40 – 50 % |
| Postproduktion | Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Grafik, Korrekturschleifen | ca. 30 – 40 % |
Oft schauen Auftraggeber nur auf den Drehtag. Vor- und Nachbereitung machen zusammen aber häufig mehr als die Hälfte des Preises aus, und genau dort entscheidet sich, ob ein Film gut oder mittelmäßig wird. Ein Angebot, das Konzept und Postproduktion nicht ausweist, ist entweder unvollständig oder rechnet sie versteckt ein. Frag nach.

Bevor du unterschreibst, geh diese Checkliste durch. Sie trennt seriöse Angebote von Blindflügen:
Ein Angebot, das diese Punkte offenlegt, ist fast immer das ehrlichere, selbst wenn es auf den ersten Blick teurer wirkt. Wenn nach dem zweiten Drehtag die Nachträge kommen, wird das billigste Angebot oft teuer.
Und der wichtigste Hebel liegt vor dem Angebot: Je klarer dein Briefing, desto präziser die Kalkulation. Wer sagt „wir wollen halt ein Video“, bekommt eine breite Spanne. Wer Ziel, Zielgruppe, Einsatzort und Budgetrahmen nennt, bekommt eine echte Zahl. Wie du die richtige Produktionsfirma auswählst, haben wir in Imagefilm-Agentur finden im Detail beschrieben.

Statt auf eine Zahl zu starren, geh vom Ziel aus:
Zu viel Budget ist fast nie das Problem. Teuer wird es, wenn viel Geld ins falsche Format fließt oder so wenig, dass das Ergebnis deiner Marke schadet statt nützt.
Die Kosten einer Videoproduktion entstehen aus Drehtagen, Team, Konzept, Postproduktion und Rechten. Für dein Projekt brauchst du am Ende eine konkrete Zahl: Erzähl uns Ziel, Einsatzort und Budgetrahmen, und Maze & Friends legt dir ein Fixangebot mit klar ausgewiesenen Drehtagen, Leistungen und Rechten vor.
Schau dir an, wie wir Videoproduktion in Wien angehen: Strategie, Dreh und Schnitt aus einer Hand, für Wien und Graz.
Aus der Werkstatt: Lumitech: Unternehmensfilm aus einem Drehtag · TiPY: Imagefilm.
Was ein professionelles Video kostet, hängt vor allem von Drehtagen, Team-Größe, Konzeptaufwand und Postproduktion ab.
Ein kurzer Social-Media-Clip mit einem Setting steht am unteren Ende des Marktes, ein emotionaler Markenfilm mit mehreren Drehorten, komponierter Musik und aufwändiger Bildsprache am oberen. Dazwischen liegen Produktvideo, Testimonial, Recruiting-Video und Imagefilm, jeweils mit eigenem typischen Umfang. Die verbindliche Zahl steht immer erst im konkreten Angebot, bei Maze & Friends als Fixangebot nach dem Erstgespräch.
Eine verbindliche Preisliste für Videoproduktionen gibt es nicht, weil Video kein standardisiertes Produkt ist; vergleichbar sind nur Umfänge.
Am österreichischen Markt unterscheiden sich die Videoarten vor allem so:
Innerhalb jeder Videoart liegen Welten, etwa ein Drehtag gegenüber drei oder Stock-Musik gegenüber eigens komponierter Musik. Verlang deshalb ein Angebot, das Drehtage, Leistungen und Rechte einzeln ausweist.
Ein Drehtag mit professionellem Team ist der teuerste Einzelposten einer Videoproduktion, weil er die Tagessätze aller Beteiligten plus Technik und Reise bündelt.
Darin stecken Kamera, Regie, Ton, Licht und Assistenz, je nachdem, wie viele Leute am Set stehen und welche Technik nötig ist. Bei Drehs außerhalb kommen oft Reisekosten dazu. Deshalb ist ein zusätzlicher Drehtag selten nur ein bisschen teurer. Weil Drehtage der größte Kostenhebel sind, spart ein gutes Konzept, das effizient dreht, am meisten Geld. Lass dir im Angebot die Zahl der Drehtage und die Besetzung des Teams einzeln ausweisen.
Professioneller Videoschnitt wird am österreichischen Markt üblicherweise über Schnitttage kalkuliert. Stundenpreise sind dort unüblich.
Wie viele Schnitttage ein Projekt braucht, hängt von Materialmenge, Zahl der Fassungen, Farbkorrektur, Sounddesign, Grafik und Korrekturschleifen ab. Ein aufwändig animierter Vorspann oder Motion Graphics können sogar mehr kosten als der Dreh selbst. Wer Schnittkosten senken will, legt vor dem Dreh fest, welche Fassungen gebraucht werden, und gibt Feedback gebündelt statt in vielen kleinen Runden. Frag im Angebot nach, wie viele Schnitttage kalkuliert sind und was eine zusätzliche Korrekturrunde kostet.
Grob entfallen 20 bis 30 Prozent auf die Vorproduktion, 40 bis 50 Prozent auf den Dreh und 30 bis 40 Prozent auf die Postproduktion.
Zur Vorproduktion gehören Konzept, Drehbuch, Storyboard, Planung und Location-Scouting. Beim Dreh fallen Team, Equipment, Licht, Ton, Darsteller und Locations an. Die Postproduktion bündelt Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Grafik und Korrekturschleifen. Ein häufiger Fehler ist, nur auf den Drehtag zu schauen: Vor- und Nachbereitung machen zusammen oft mehr als die Hälfte des Preises aus und entscheiden über gut oder mittelmäßig. Ein Angebot, das Konzept und Postproduktion nicht ausweist, ist unvollständig oder rechnet sie versteckt ein.
Angebote für scheinbar dasselbe Video unterscheiden sich stark, weil Video kein standardisiertes Produkt ist und Drehtage, Team, Konzept und Postproduktion den Preis leicht verdreifachen können.
Ein Anbieter kalkuliert einen Drehtag mit Zwei-Personen-Team und Stock-Musik, ein anderer drei Drehtage mit Regie, Licht und eigens komponierter Musik. Beides kann Imagefilm heißen. Fair vergleichen kannst du nur Angebote mit gleichem Umfang: was vorbereitet, gedreht und bearbeitet wird, welche Filme, Längen und Formate du bekommst und welche Rechte, Korrekturen und Zusatzkosten gelten. Je genauer dein Briefing, desto vergleichbarer werden die Angebote.
Videoproduktion in Graz ist kaum günstiger als in Wien, weil sich Tagessätze nach Können und Equipment richten.
Gute Teams reisen: Eine Wiener Crew dreht in Graz, eine Grazer Crew in Wien. Über Nebenkosten entstehen fast alle Unterschiede. Buchst du ein Team aus der anderen Stadt, kommen Anfahrt und eventuell Übernachtung dazu. Lokal zu produzieren spart diese Reisekosten, am kleineren Grazer Markt gibt es aber manchmal weniger Auswahl bei sehr spezialisierten Gewerken. Wähle deshalb nach Team und Arbeitsproben.
Ja, mit kleinem Budget lässt sich ein fokussierter Clip mit einem Setting, einem Drehtag und einer klaren Botschaft professionell umsetzen.
Wichtig ist, das Format aufs Budget zuzuschneiden, statt einen großen Film halbherzig zu produzieren. Lieber eine Sache richtig als drei Dinge halb. Mit kleinem Budget heißt das: ein Ziel, eine Zielgruppe, ein Einsatzort und ein Team, das effizient dreht. Selten scheitert es am zu kleinen Budget. Häufiger landet Geld im falschen Format, oder der Aufwand ist so gering, dass das Ergebnis der Marke schadet statt nützt.
Bei einer Videoproduktion gelten am Markt zwei Korrekturrunden als üblich, und sie sollten im Angebot ausdrücklich stehen.
In der Regel kostet jede weitere Schleife extra, weil Schnitt und Farbkorrektur echte Arbeitszeit binden. Unbegrenzte Korrekturen sind unrealistisch. Je präziser und gebündelter dein Feedback in der ersten Runde ist, desto weniger Runden brauchst du und desto schneller ist dein Film fertig. Hilfreich ist, wenn intern eine Person das Feedback sammelt und Widersprüche klärt, bevor es an die Produktion geht.
Teure Nachträge vermeidest du, indem du vor der Unterschrift Drehtage, Team, Schnittfassungen, Korrekturschleifen sowie Nutzungs- und Musikrechte schriftlich festlegst.
Ohne diese Klarheit wird das billigste Angebot oft teuer, sobald nach dem zweiten Drehtag Nachträge kommen. Prüf deshalb, ob Konzept und Postproduktion ausgewiesen sind, ob Liefertermin, Auflösung und Seitenverhältnisse wie 16:9, 9:16 und 1:1 festgelegt sind und wer für Musik- und Bildrechte haftet. Ein Angebot, das diese Punkte offenlegt, ist fast immer das ehrlichere, auch wenn es auf den ersten Blick teurer wirkt. Unklare Positionen klärst du vor Produktionsbeginn.
Nutzungsrechte beeinflussen den Preis eines Videos, weil ein Einsatz nur auf der Website weniger Rechte braucht als bezahlte Anzeigen über mehrere Jahre.
Betroffen sind vor allem Musik, Darsteller und Bildmaterial: Lizenzfreie Musik ist günstiger als einlizenzierte oder eigens komponierte, und für Werbung brauchst du oft erweiterte Rechte. Kläre deshalb vor der Anfrage, wo und wie lange du das Video einsetzen willst. Ähnlich ist es bei den Fassungen: Drei Schnittversionen wie lang, kurz und Hochformat sind legitim, kosten aber jeweils Schnittzeit. Lass dir im Angebot bestätigen, welche Rechte für welche Kanäle und welchen Zeitraum enthalten sind. Wie weit eine Werknutzung reicht, regelt laut § 26 UrhG der Vertrag.
Für Social Ads kalkulierst du ein Paket aus mehreren kurzen Formaten aus einem Drehtag statt eines einzelnen Hochglanzfilms.
Mehrere kurze, schnelle Clips schlagen bei Anzeigen einen teuren Hochglanzfilm, weil du Varianten testen und laufend austauschen kannst. Den Preis bestimmen die Zahl der Clips, der Drehaufwand und die Fassungen pro Clip. Wichtig ist, dass die Clips für Anzeigen gebaut sind: vertikal, mit der Kernaussage in den ersten Sekunden und verständlich ohne Ton. Für die Ausspielung der Anzeigen kommt Werbebudget dazu, das darin nicht enthalten ist.
Für ein genaues Angebot braucht eine Produktionsfirma vor allem vier Angaben: Ziel, Zielgruppe, Einsatzort und deinen Budgetrahmen.
Wer nur sagt „wir wollen halt ein Video“, bekommt eine breite Spanne, wer konkret wird, eine echte Zahl. Hilfreich sind außerdem der gewünschte Liefertermin, die benötigten Formate wie 16:9 für die Website oder 9:16 für Reels, die Zahl der möglichen Drehorte und die Frage, ob eigene Mitarbeiter vor der Kamera stehen. Je klarer dein Briefing, desto präziser die Kalkulation. Maze & Friends schlüsselt auf dieser Basis Drehtage, Leistungen und Rechte im Angebot einzeln auf.
KI beschleunigt einzelne Schritte einer Videoproduktion wie Transkripte, Untertitel oder Formatvarianten, die großen Kostenblöcke Drehtage, Team und Konzept bleiben aber bestehen.
Die Kosten entstehen vor allem dort, wo Menschen vor Ort arbeiten: am Set, in der Regie und in der Konzeption. Wer echte Menschen, Räume und Abläufe zeigen will, braucht weiterhin einen Dreh. Vollständig KI-generierte Clips sind möglich, zeigen aber nicht dein Team und deinen Betrieb und eignen sich eher für Illustrationen als für Filme, die Vertrauen aufbauen sollen. Spürbar wird KI daher am ehesten in der Postproduktion.
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Manuel Zellnig baut seit 2018 Sichtbarkeit für Unternehmen: Imagefilm, Personal Branding, Performance Marketing und KI-Sichtbarkeit. Diplomierter Werbefachmann der Werbeakademie Wien, Bachelor Business Management der FH Kärnten, Autor des Fachbuchs „Mobile Apps zur Messung der Kundenzufriedenheit“ (2017) und Kreativexperte der Wirtschaftskammer Österreich in zwei Transformationsleitfäden. Er misst, bevor er empfiehlt, und schreibt hier über das, was in Projekten tatsächlich funktioniert.
Veröffentlichungen und Interviews: WKO-Transformationsleitfaden Druckereien · WKO-Transformationsleitfaden Floristik · Interview bei Ghezzo · „Heute“ über Wiener Start-ups